Die Fast Forward Science Feierabendtalk-Reihe startet am 24. August!

Die Gewinner*innen von Fast Forward Science 21/22 stehen fest, das Thermometer steht auf Sommerurlaub und die neue Wettbewerbsrunde startet erst im Herbst. Zeit für eine Sommerpause bei der Fast Forward Science Community? Nicht mit uns! In den nächsten Monaten haben wir spannende Feierabendtalks für dich in petto. Die Themen: All things SciComm & Social Media!

Am 24. August starten wir mit dem Thema: “Immersive Science: VR, AR & 360° Videos”.  Denn nicht ohne Grund werden diese Technologien längst auch in der Wissenschaftskommunikation eingesetzt. Nutzer*innen sollen so in die Welt der Forschung eintauchen und Wissenschaft damit im Idealfall niedrigschwellig erlebbar gemacht werden. Doch welches Potenzial bieten die Technologien tatsächlich für neue Formate, wie können sie für Creator*innen nutzbar gemacht werden und welche Entwicklungen bräuchte es, um sie umfassend verfügbar zu machen?

Beim ersten Fast Forward Science Feierabendtalk habt ihr die Möglichkeit, Expert*innen aus Technologie, Kommunikation und Wissenschaft mit euren Fragen zu löchern.

 

Unsere Expert*innen

Gerhard Schröder, Gründer der Agentur Kreative KommunikationsKonzepte

Lisa Janke, Projektkoordinatorin museum4punkt0, Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz

Philipp Schrögel, Forschungskoordinator am Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien, Universität Heidelberg

Philipp Niemann, Wissenschaftlicher Leiter des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik)

 

Im September und Oktober geht es weiter mit Talks zu den Chancen und Risiken von TikTok als Kanal der Wissenschaftskommunikation und dem Umgang mit Fake News auf Social Media. Alle Infos erhältst du in unseren Newslettern, auf unseren Social Media Kanälen oder auf unserer Website.

Stay Tuned!

 

Alle Infos kompakt:

Feierabendtalk #1: Immersive Science. VR, AR & 360° Videos 

Wann: 24. August 2022, 17 Uhr
Wo: Zoom und YouTube
Anmeldung: www.eveeno.com/immersive-science

 

Die Gewinner*innen von #FFSci21/22 stehen fest

And the winners are…! Am Donnerstag, den 16. Juni 2022, fand die Preisverleihung von Fast Forward Science im Rahmen des Silbersalz Festivals statt. Dabei wurde verkündet, wer es auf die ersten Plätze der diesjährigen Wettbewerbsrunde geschafft hat.

Wer sind die Erstplatzierten?

Im Hauptwettbewerb

Amelie Reigl, auf Instagram und Tiktok ‘dieWissenschaftlerin’, hat mit ihrem Tiktok-Video ‘Wissenschaft sichtbar machen!’ den ersten Platz des Young Scientist Awards gewonnen. Der Preis, der gemeinsam mit dem Deutschen Zukunftspreis vergeben wird, richtet sich an Studierende, Promovierende und Postdocs bis 6 Jahre nach Promotion. In ihrem Beitrag macht ‘dieWissenschaftlerin’ ihre Zuschauer*innen neugierig auf Wissenschaft, indem sie von neuen Entwicklungen in ihrem Forschungsgebiet erzählt. In ihrem Beitrag für den Young Scientist Award geht es um ein Experiment, bei dem Wissenschaftler*innen das Bein eines Frosches erstmals erfolgreich nachwachsen lassen. Auf dem zweiten Platz landete Janina Isabell Otto. Sie setzte sich auf YouTube bekannt als “Janina erklärt alles” in ihrem Video “ZUCKER – Die nächste Pandemie?” mit den Gefahren und Mythen rund um Zucker auseinander. Susi Seibt, auf YouTube bekannt als “Shelium”, belegte mit einem Video zur Frage, ob ein Teelöffel in einer Sektflasche das Getränk wirklich prickelnd halten kann, den dritten Platz.

In der Kategorie Scientist & Research Institution Award werden Wissenschaftler*innen und wissenschaftliche Einrichtungen ausgezeichnet, die Beiträge über ihre eigene Forschung verfassen. Die Pflanzenbiologin Dr. Eva Knoch belegt in dieser Kategorie den ersten Platz mit ihrem YouTube-Video aus ihrem Kanal ‘Der molekulare Garten’, ‘Wie werden Blutorangen rot? Und was hat das mit dem Klima zu tun?’. In ihrem Video erklärt sie die molekularbiologischen Prozesse, die zu der charakteristischen roten Farbe von Blutorangen führen. Auf dem zweiten Platz liegt das Video ‘FGZ Tapes Episode I: Pizza Hawaii – Oder: Wie polarisiert ist Deutschland?’ vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, in dem es um die Polarisierung in Deutschland geht, während der dritte Platz von Dr. Karim Montasser, bekannt als “Der Tierarzt”, gehalten wird, der in seinem YouTube-Video untersucht, ob eine vegane Ernährung für Hunde möglich bzw. gesund ist.

Für den Tandem Award, der an Co-Produktionen von Medienschaffenden und Wissenschaftler*innen bzw. Forschungseinrichtungen vergeben wird, wurden gleich zwei erste Plätze ausgezeichnet. Einer davon ging an das Team von “Breaking Lab”, das in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut das Video “Falsche Corona-Studie! Prof. Dr. Brockmann vom RKI weiß, warum das kein Einzelfall ist” produzierte. In dem Beitrag geht es um fehlerhafte Studien und ihre Veröffentlichung. Das Video teilt sich den ersten Platz mit einem Tandem aus “Doktor Whatson” und dem Max-Planck-Institut für intelligente Systeme. Das Gespann aus Cedric Engels und Dr. Annika Buchholz überzeugte die Jury mit ihrem Video unter dem Titel: “Künstliche Intelligenz einfach verstehen: Teil 1”.

Die Spezialpreise

Erstmals wurden bei Fast Forward Science die Spezialpreise Open Box und Audio Spezial verliehen. In der Kategorie Open Box Spezial, in der innovative Online-Formate der Wissenschaftskommunikation prämiert werden, gewann die partizipative Online-Ausstellung “Reisesteine” von focusTerra – ETH Zürich. “Reisesteine” ist eine interaktive, virtuelle Sammlung von Steinen aus der ganzen Welt – jeder mit seiner eigenen, einzigartigen Geschichte und Geologie.

Den Audio Spezial Preis, der Audiobeiträge zu aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung auszeichnet, hat der Podcast “Pilzlampen und Algenhäuser: Womit bauen wir die Zukunft?” vom BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern gewonnen. Der Podcast geht der Frage nach, wie die alternativen Baumaterialien der Zukunft aussehen könnten – darunter auch lebendige Stoffe.

Der Short & Crisp Award, der in Partnerschaft mit dem Silbersalz Festival an fremdsprachige Produktionen verliehen wird, wurde im Rahmen der Science & Media Awards Show am 17. Juni an “How To Save a Species From Extinction” von Terra Mater verliehen.

Wir gratulieren herzlich allen Gewinner*innen zu ihren Platzierungen! Wer noch nicht in die Gewinner*innenbeiträge geschaut hat, kann das hier tun.

OPEN BOX SPEZIAL 2021/22 – REISESTEINE: Eine Online-Ausstellung zum Mitmachen

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

*Persönlichkeitsquiz* – Im Urlaub…

  1. entspannst du dich am liebsten in der Sonne oder 
  2. sammelst schöne Steine am Strand. 

Wenn du mit ‘B’ geantwortet hast, dann ist dieser Beitrag wie für dich gemacht. Die Gewinner des Open Box Spezial Award, focusTerra – ETH Zürich, sammeln und untersuchen Steine aus der ganzen Welt. Es rockt (sorry, das musste sein).

Die interaktive Online-Ausstellung findest du hier: https://reisesteine.ethz.ch/de/

Kurzbeschreibung

Wer hat nicht schon einmal einen interessant aussehenden Stein am Strand, in den Bergen, im Garten oder am Wegesrand gefunden und sich gefragt, was das für ein Stein sein könnte? Woher die Streifen oder Punkte kommen und wie er wohl entstanden ist? Vielleicht erinnert er uns später sogar an die Reise, auf der wir ihn gefunden haben, oder an einen speziellen Moment?

Die Ausstellung «Reisesteine» ist eine virtuelle Sammlung von Lieblingssteinen, die irgendwo auf der Welt gefunden wurden, und den persönlichen Geschichten, welche die Finder*innen mit ihnen verbinden. Wir in focusTerra ergänzen die Geschichte sowie die Fotos vom Stein und der Landschaft, aus der er stammt, mit der dazugehörigen Geologie. Denn auch Steine und Landschaften erzählen Geschichten!

So können alle – auch du! – mit euren eigenen Steinen dazu beitragen, unsere gemeinsame (Reise-)Steinsammlung zu erweitern und eine kleine Welt der Steine zu kreieren. Und so geht’s: https://youtu.be/AGX36kK1o2A

 

Wer steckt hinter dem Video?

Wir sind focusTerra, das Earth & Science Discovery Center der ETH Zürich. Unser Ziel ist es, unsere Leidenschaft für Erd- und Planetenwissenschaften mit einem breiten Publikum von Laien und Expert*innen zu teilen. In Ausstellungen und bei Anlässen sowie in Führungen und Online-Touren präsentieren wir aktuelle Wissenschaft. Dabei nehmen wir unsere Besucher*innen mit auf eine Reise vom Erdinnern zu den Gipfeln der Alpen und manchmal bis zu den Sternen.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Wissenschaft ist immer und überall um uns herum. Über Multimediakanäle können wir spannende und wichtige Themen auf verständliche und dynamische Art und Weise direkt unter die Leute bringen. Das erlaubt uns, die physischen Grenzen unseres Museums zu durchbrechen und ortsunabhängig die Faszination und Schönheit für Wissenschaft und Forschung mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Insbesondere können damit junge Leute angesprochen und für Naturwissenschaften begeistert werden – und zu Nachwuchsforscher*innen heranwachsen.

 

Was hat dich/euch gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Geologie ist mehr als Steine – Geologie ist auch Poesie. Sie verbindet uns mit einem Ort und wir geniessen sie, wenn wir auf Wanderungen und Reisen durch schöne und dramatische Landschaften streifen. Dieser Kombination wollten wir Ausdruck geben: das persönliche Erleben, die Erinnerung an einen Ort, an ein Ereignis, an eine Reise – verbunden mit Natur, Landschaft und Geologie.

Hinzu kommt, dass die Ausstellung weltumspannend ist und sie immer schöner und reicher wird, je mehr Leute mitmachen. Und alle sind Teil dieser von ihnen geschaffenen Reisesteinsammlung. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt, das die Leute verbindet – egal wo(her) sie sind – und sie kann jederzeit von allen besucht werden. Das war auch toll, als während der Corona-Pandemie das Museum geschlossen war und wir u.a. durch sie mit den Besucher*innen weiterhin verbunden waren.

 

Deine/eure Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man ein Publikum am besten erreichen kann, wenn man Wissenschaft mit Leidenschaft und Herzblut kommuniziert – und eine persönliche und emotionale Ebene anspricht. Dabei hilft natürlich, wenn man selbst vom Thema fasziniert ist und auch wagt, etwas von sich selbst preiszugeben. Und Humor schadet natürlich auch nicht – denn Wissenschaft ist zwar genau, aber nicht trocken – und dies können wir mit kreativer Kommunikation interessant vermitteln.

Es gibt eine Vielzahl von Webseiten, die wir gerne besuchen, um die aktuellsten und spannendsten Science-Facts und wissenschaftlichen Entdeckungen zu erfahren – z.B.: National Geographic, SimplyScience, Smithsonian.com, NASA, NOAA und Scientific American. Auch auf YouTube gibt es zahlreiche spannende Wissenschafts-Kanäle. Auf Facebook haben wir diverse Seiten und Communities geliked, sodass wir deren Beiträge bei uns im Newsfeed sehen. So erhalten wir fast täglich neue interessante Beiträge.

AUDIO SPEZIAL 2021/22 – Pilzlampen und Algenhäuser: Womit bauen wir die Zukunft?

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer die besten wissenschaftlichen Beiträge des Jahres auf Social Media gemacht hat. Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Ein Haus, das mit dir mitwächst? Diese Vorstellung ist nicht so abwegig, wie manche vielleicht denken. Wie nachhaltiges Wohnen in der Zukunft aussehen könnte, verrät der erstplatzierte Podcast von BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern in der Kategorie Audio Spezial.

Die ganze Podcastfolge hört ihr hier: https://biotopics.podigee.io/4-baumaterialen-der-zukunft

Kurzbeschreibung

Werden Gebäude demnächst gepflanzt und gezüchtet statt gebaut? Häuser und Möbel aus Algen, Pilzen oder Bäumen – was nach Science-Fiction klingt, ist tatsächlich aktuelle Forschung! Lebendige Stoffe mit völlig neuen Eigenschaften könnten DIE Materialien der Zukunft sein und eine Alternative bzw. Ergänzung für Beton, Stahl und Zement werden. Denn eine Zukunft, in der Architektur, Natur und Technik verschmelzen, Städte zu bewohnbaren Biotopen werden und Baustoffe sich selbst heilen, ist gar nicht so weit entfernt, wie Ihr vielleicht denkt.

Unsere Reise beginnt im Labor von Prof. Thomas Brück (TU München). Hier wird daran geforscht, wie aus Meeresalgen ultraleichte und stabile Bauelemente hergestellt werden können. Dann treffen wir die Kuratorin Tanja Seiner im BIOTOPIA Lab in München-Nymphenburg und lernen, wie unglaublich vielseitig Pilze als Material für Möbel, Textilien und sogar Gebäude einsetzbar sind. Und schließlich: Häuser, die mit lebenden Bäumen verschmelzen, die Stadt als bewohnbarer Wald, im Einklang mit der Natur? Prof. Ferdinand Ludwig (TU München) entwirft Gebäude, bei denen Pflanze und Mensch gemeinsam gestalten: Sogenannte Baubotanik. Was damit alles möglich ist und wo Ihr bei BIOTOPIA vielleicht bald schon in einem lebendigen Konstrukt die Tiere der Baumkronen entdecken könnt, erfahrt Ihr im dritten Teil.

Im Podcast BIOTOP!CS beleuchten wir das Leben aus unterschiedlichen Blickwinkeln von Life Sciences, Umweltwissenschaften, Astrophysik, Philosophie bis hin zu Kunst und Design.

 

Wer steckt hinter dem Beitrag?

BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern entsteht in München als Museum des 21. Jahrhunderts und Zukunftsforum für Wissenschaftskommunikation. BIOTOPIA bringt Lebens- und Umweltwissenschaften, Kultur und Öffentlichkeit in Dialog mit dem Ziel, das Gleichgewicht auf unserem Planeten wiederherzustellen und der Mission, die Beziehungen zwischen Menschen und anderen Lebewesen zu hinterfragen und neu zu gestalten. Gemeinsam suchen wir Lösungen für die Rettung des Planeten und wollen aktiv etwas verändern!

Der Podcast wurde von Dr. Dora Dzvonyar und Dr. Dominic Anders, beide Wissenschaftskommunikator*innen bei BIOTOPIA, konzipiert und von Tina Gentner und Mischa Drautz gehostet und produziert.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Der wissenschaftliche Alltag dreht sich oft um repetitive Experimente im Labor oder die Auswertung von Zahlen auf dem Bildschirm – das eigentliche Wunder aber spielt sich in den Köpfen der Forscher*innen ab, die voller Neugier versuchen, die Welt ein bisschen besser zu verstehen. Multimedia-Formate können helfen, ihre tollen Ideen sichtbar und einem breiten Publikum zugänglich zu machen – nicht zuletzt, damit wir als Gesellschaft die Themen der Zukunft bewerten und gemeinsam diskutieren können.

 

Was hat euch gereizt, den Beitrag zu erstellen?

In diesem Podcast betrachten wir “Leben” aus unterschiedlichen Perspektiven. Unsere Hosts begeben sich auf eine Reise – und das nicht nur in Gedanken. Sie besuchen spannende Orte und Personen und probieren mutig Dinge aus. „Pilzlampen und Algenhäuser: Womit bauen wir die Zukunft?“ ist eine unserer Lieblingsfolgen, denn sie zeigt aktuelle Forschung, die das Potenzial hat, unser Leben nachhaltig zu beeinflussen – indem wir unsere Städte aus lebendigen Materialien bauen und mehr im Einklang mit der Natur leben.

 

TANDEM AWARD 2021/22: Künstliche Intelligenz einfach verstehen: Teil 1

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Von der Erstellung realistischer Bilder von Äpfeln bis hin zur Erkennung von Hautkrebs anhand von Fotos – der Bereich der künstlichen Intelligenz ist ein spannendes und schnell voranschreitendes Feld. Doktor Whatson, zusammen mit Forscherin Annika Buchholz, gibt in seinem Video in der Kategorie Tandem Award einen verständlichen und interessanten Einblick in das, was KI eigentlich ist, wie sie funktioniert und wofür sie eingesetzt werden kann.

Kurzeschreibung

Künstliche Intelligenz ist ein riesiges Thema, über das Cedric Engels aka Doktor Whatson auf seinem Kanal schon oft gesprochen hat. Von Algorithmen, die entscheiden, welche Inhalte wir jeden Tag online sehen, über die ersten selbstfahrenden Autos, bis hin zu komplexen Spielen, die sie besser meistern als wir Menschen: Künstliche Intelligenz beeinflusst uns immer mehr.

Aber was KI (beziehungsweise eigentlich ‘Machine Learning’) wirklich ist und wie sie funktioniert, das verstehen vermutlich die wenigsten. Deshalb hat das Doktor Whatson Team sich mit dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme zusammengetan, um eine große Videoserie zum Thema Künstliche Intelligenz zu machen. Diese erste Folge steht stellvertretend für die ganze Serie. Zusammen mit Dr. Annika Buchholz erklärt Cedric Engels, wie Künstliche Intelligenz tatsächlich funktioniert und wie sie gerade erforscht wird. Dr. Buchholz ist promovierte Physikerin und Wissenschaftsmanagerin am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Tübingen.

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Meine Generation ist quasi ausschließlich auf Instagram, YouTube und TikTok unterwegs – und deswegen müssen wir hier auch sein. Diese Plattformen erlauben uns zusätzlich unabhängig von Gatekeepern, Sendeplänen oder politischen Vorgaben zu kommunizieren. Wir können uns so viel Zeit nehmen, wie wir wollen, so viele Episoden produzieren, wie sinnvoll sind und dabei das Thema so erklären, wie wir es am besten verstehen würden.

Was hat euch gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Künstliche Intelligenz ist gerade DIE Zukunftstechnologie schlechthin. Sie verändert schon heute alle Bereiche unseres Lebens und dennoch verstehen immer noch viel zu wenige, wie KI tatsächlich funktioniert – und wie an ihr geforscht wird. Das wollten wir ändern und haben deswegen direkt eine ganze Serie zum Thema produziert.

Eure Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

Oh, das sind eine Menge.  

TANDEM AWARD 2021/22: Falsche Corona-Studie! Prof. Dr. Brockmann vom RKI weiß, warum das kein Einzelfall ist

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

In seinem Video für den Tandem Award lässt uns Jacob Beautemps von Breaking Lab hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Welt blicken und stellt die Fragen zu Forschung, Geld und Studien, auf die wir alle eine Antwort wollen.

Kurzbeschreibung

Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die sich dann als fehlerhaft oder falsch herausstellen. Besonders in der Corona Pandemie kann das gefährlich sein. Ich habe mich gefragt wieso solche Studien überhaupt veröffentlicht werden dürfen. Deswegen habe ich mich mit Prof. Dirk Brockmann vom Robert Koch Institut unterhalten. Außerdem klären wir, was das Institut für fäkale Wissenschaft ist, was sogenannte “räuberische Zeitschriften” sind und warum es am Ende wie immer ums Geld geht!

 

Wer steckt hinter dem Beitrag?

Der Beitrag ist im Rahmen des YouTube-Channels Breaking Lab entstanden, der 2016 gegründet wurde, um ein breites Publikum für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Moderation und redaktionelle Leitung übernimmt Jacob Beautemps, der gerade seinen Doktor an der Universität zu Köln macht. Er wird von einem Team von Redakteur:innen, Autor:innen und Cutter:innen unterstützt. Produziert wird Breaking Lab von TV Produktion GmbH.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Wissenschaft wird zum Teil als trocken, langweilig oder kompliziert wahrgenommen, obwohl sie viele spannende und relevante Themenfelder bietet. Multimedia Formate bieten die Möglichkeit, komplexe Sachverhalte verständlich herunterzubrechen, interessant zu visualisieren und mit einer persönlichen Perspektive einzuordnen. Auf den viel genutzten Plattformen erreicht man ein größeres und auch jüngeres Publikum und kann es für Wissenschaft und Forschung begeistern.

 

Was hat euch gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Falschinformationen sind in digitalen Zeitalter generell eine große Gefahr, weil sie sich enorm schnell verbreiten. Besonders kritisch wird es wenn zu gesellschaftlich relevanten Streitthemen wie Corona Studien veröffentlicht werden, die fehlerhaft oder falsch sind und so die öffentliche Meinungsbildung verzerren. Deswegen fanden wir es sehr wichtig die Zuschauerschaft für falsche Studien und Desinformation zu sensibilisieren.

SCIENTIST & RESEARCH INSTITUTION AWARD 2021/22: Wie werden Blutorangen rot? Und was hat das mit dem Klima zu tun?

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Schon mal eine Blutorange im Sommer gegessen? Wir auch nicht. Eva von Der molekulare Garten erklärt in ihrem Finalisten-Video in der Kategorie Scientist & Research Institution Award, warum Blutorangen eine Winterspezialität sind, wie sie ihre charakteristische rote Färbung erhalten und vieles mehr

Kurzbeschreibung

Blutorangen unterscheiden sich von anderen Orangen darin, dass sie Anthocyane produzieren. Das tun sie aber nur unter ganz bestimmten Bedingungen, nämlich wenn es kalt ist. Um eine schöne rote Farbe zu bekommen, brauchen die Früchte ganz bestimmte klimatische Bedingungen mit kalten Nächten während ihrer Reifezeit. Denn die Kälte aktiviert ein Retrotransposon, ein kleines parasitäres DNA Element, das dann auch die Anthocyanproduktion aktiviert. Im Video nehme ich Blutorangen als Ausgangspunkt, um über molekularbiologische Prozesse, nämlich Regulierung von Genexpression und Transposons, zu sprechen.

 

Wer steckt hinter dem Video?

Als promovierte Pflanzenbiologin bin ich fasziniert von der komplexen Welt der Pflanzen. In meinem Forschungsalltag versuche ich ihnen ihre chemischen Geheimnisse zu entlocken. Ich habe Erfahrung aus internationalen Forschungslaboren, und schätze den interaktiven Aspekt von Forschung sehr. 2020, als es dank Lockdown nirgends mehr hin ging, habe ich meinen YouTube Kanal gestartet, um meine Faszination für Pflanzen mit der breiteren Öffentlichkeit zu teilen und Interessierten Einblicke zu geben.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Multimediaformate können verschiedene Interessengruppen erreichen, auch solche die nicht konventionelle Medien konsumieren. Auch wenn man nicht nach Wissenschaft direkt sucht, kann man beim Stöbern auf interessante Videos stoßen, und fällt vielleicht sogar in ein Science-rabbit hole. Das Format erlaubt auch didaktisch, Dinge anschaulicher darzustellen als es z.B. in Artikeln möglich ist, und verschiedene Arten der Visualisierung auszuprobieren. Und die Kommentarfunktion gibt auch den Zuschauern Möglichkeit sich untereinander und mit den Machern auszutauschen.

 

Was hat dich gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Ich lese und höre oft Vorträge zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, von denen ich denke, dass sie auch für eine breite Öffentlichkeit interessant wären. Gleichzeitig möchte ich mit Vorurteilen gegen die Pflanzenforschung und Genetik aufräumen. Und das geht am besten durch Aufklärung. Meine Hoffnung: wenn Leute ein Verständnis von den Dingen haben, brauchen sie keine Angst mehr davor zu haben. Meine Videos vermitteln an konkreten, alltäglichen Beispielen komplexe Themen, detailliert aber doch einfach verständlich. So habe ich zum Beispiel die Saison für Blutorangen als Anlass genutzt, um ein Video über Transposons zu machen.

 

Deine Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

https://www.youtube.com/user/Vihart 

https://www.youtube.com/user/PlantsAreCoolToo 

https://gimletmedia.com/shows/science-vs 

https://gastropod.com/

SCIENTIST & RESEARCH INSTITUTION AWARD 2021/22: Ist eine vegane Ernährung für Hunde gesund? wissenschaftlich erklärt

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Isst du Fleisch? Und Dein Hund? Ob es möglich bzw. gesund ist, seinen Hund vegan zu ernähren, erfährt ihr im Video von Der Tierarzt – Dr Karim Montasser  in der Kategorie Scientist & Research Institution Award

Kurzbeschreibung

Veganes Hundefutter ist der neue Trend in der Ernährung von Vierbeinern. Die Frage, die ich mir als Tierarzt stelle ist, ob das gesund sein kann. Immerhin heißt es ja immer wieder, dass Hunde Fleischfresser seien. Ob das wirklich so ist und was die Wissenschaft zu veganer Ernährung für Hunde sagt, kläre ich in diesem Video. Eins vorweg: Es ist ganz und gar nicht schwarz/weiß.

 

Wer steckt hinter dem Video?

Ich bin Tierarzt mit einer Promotion in Neurochirurgie und erkläre auf meinem Kanal Der Tierarzt evidenzbasierte Tiermedizin unterhaltsam und verständlich. Mein Ziel ist es, Tierhalter*innen alle Informationen zu geben, die sie brauchen, um fundierte Entscheidungen für ihre Haustiere zu treffen. Einfach weil unsere Tiere Familienmitglieder sind und es verdienen, dass wir die besten Entscheidungen für sie treffen können.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Ich informiere mich selbst am liebsten über YouTube. Einfach weil ich dort unterhaltsam und visuell ansprechend gute Informationen bekommen und in den direkten Austausch mit den Creatorn treten kann.

In den Kommentaren unter meinen Videos und auf meinem Instagram Kanal merke ich immer wieder, wie gut der Austausch mit meinen Follower*innen klappt. Das ist für beide Seiten bereichernd und so nur auf Social Media möglich.

 

Was hat dich gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Ernährung, erst recht für Haustiere, ist ein super emotionales Thema. Mir fehlte die ausgewogene Sichtweise auf das Thema. Es gab nur Videos ganz klar pro oder ganz klar contra vegane Hundeernährung. Ich wollte einen differenzierten Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse geben, damit jede*r für sich selbst entscheiden kann.

 

Deine Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

Doktor Wissenschaft. Super unterhaltsame Videos aus der Chemie, bei denen ich jedes Mal etwas lerne.

SCIENTIST & RESEARCH INSTITUTION AWARD 2021/22: FGZ Tapes Episode I: Pizza Hawaii – Oder: Wie polarisiert ist Deutschland?

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Ananas auf Pizza – lecker oder ein absolutes No-Go? Im Video der FGZ Tapes in der Kategorie Scientist & Research Institution Award beschäftigt sich mit der Polarisierung in Deutschland, auch außerhalb des Themas Ananas. 

Kurzbeschreibung

Wie polarisiert ist Deutschland? Was genau ist eigentlich Polarisierung? Und welche Rolle spielt dabei eine Pizza Hawaii? Antworten auf diese Fragen liefert Yvonne in unserer ersten Episode der FGZ Tapes direkt aus dem Keller des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ). Dafür spricht sie mit den FGZ-Expert:innen Nicole Deitelhoff, Olaf Groh-Samberg, Cord Schmelzle und Andreas Zick. Und natürlich hat sie auch jede Menge Daten, Fakten und Klemmbausteine dabei.

 

Wer steckt hinter dem Video?

Yvonne Blum, Laura Friedrich, Katja Maasch und Manuel Steinert – Wir sind das Team Wissenstransfer aus der Geschäftsstelle des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Das FGZ ist ein Verbund von 11 Instituten in ganz Deutschland, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zum gesellschaftlichen Zusammenhalt forschen. Als zentrales Team Wissenstransfer unterstützen wir unsere Teilinstitute bei ihren Wissenstransferaktivitäten, koordinieren aber auch selbst Transfervorhaben- und projekte und entwickeln eigene Formate, bei denen wir gern etwas experimentelle Wege gehen. Zum Beispiel fahren wir demnächst mit einem StreitBus durch Deutschland, um mit interessierten Bürger:innen konstruktiv zu streiten und mit ihnen darüber zu sprechen, was Zusammenhalt ist. Gerade sind wir dabei, mobile Escape Rooms zum Thema Filterblasen zu entwickeln. Zusätzlich produzieren wir jede Menge Content für unsere Social Media-Kanäle auf Facebook, Instagram und YouTube – zum Beispiel die FGZ Tapes.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Wissenstransfer bedeutet für uns am FGZ, ganz unterschiedliche Zielgruppen aus der ganzen Breite der Gesellschaft zu erreichen, Forschungsergebnisse zu vermitteln, Daten und Methoden transparent zu machen, aber auch in einen Dialog und in konstruktiven Austausch zu kommen. Dafür sind vielfältige Zugänge notwendig. Multimediale Formate bieten die ideale Basis, dieser Vielfältigkeit gerecht zu werden, Inhalte auf die spezifischen Bedarfe unterschiedlicher Zielgruppen zuzuschneiden und gleichzeitig durch gestalterische Variationen zugänglich zu bleiben. Und natürlich ermöglicht das „Multi“ in Multimedia, sich ab und zu auch mal kreativ auszutoben und neue Formate auszuprobieren.

 

Was hat euch gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Wissenschaftskommunikation, insbesondere aus Forschungsinstituten, ist (abgesehen von einigen großartigen Ausnahmen) häufig in einem recht ernsten Stil gehalten, was selbstverständlich seine Berechtigung hat, mitunter aber auch abschreckend wirken kann. Uns hat es gereizt, neben unseren vielen ernsten Formaten auch eine Reihe zu entwickeln, die einen lockeren und spielerischen Ton anschlägt. Außerdem hatten wir einen Keller, einen Fernseher und zehn Ausgaben des antiken Handwörterbuchs für Sozialwissenschaften. Daraus sind dann die FGZ Tapes entstanden.

 

Eure Empfehlungen für weitere Wissenschafts-Kanäle

Selbstverständlich empfehlen wir an dieser Stelle wärmstens die YouTube-Kanäle unserer Teilinstitute und Partner:

  • Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
  • Research Centre Global Dynamics | ReCentGlobe
  • Normative Orders
  • Leibniz-Institut für Medienforschung
  • HSFK / PRIF

YOUNG SCIENTIST AWARD 2021/22: ZUCKER – Die nächste Pandemie?

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

POV: Du stehst im Supermarkt und versuchst frustriert, dich zwischen einer Diät-Cola, einem Getränk ohne Zuckerzusatz und einer Fanta-Zero zu entscheiden. Was bedeutet das alles und was ist eigentlich die gesündeste Option? In ihrem Video in der Kategorie Young Scientist Award erklärt Janina vom Kanal Janina explains it all so ziemlich alles, was man über Zucker wissen muss.

Kurzbeschreibung

Unser Verhältnis zum Thema Zucker – es ist kompliziert geworden. Deshalb erkläre ich in diesem Video ganz unkompliziert, wie das Thema Zucker und Diabetes zusammenhängen. Außerdem habe ich ein Selbstexperiment gemacht, in dem ich der Frage nachgehe, ob Agavendicksaft wirklich eine gute Zuckeralternative ist. Ist denn Zucker nicht gleich Zucker?
Laut der WHO stecken wir mitten in einer immer größer werdenden Diabetes Pandemie. Es ist also höchste Zeit, dass dieses Thema angegangen wird.

Wer steckt hinter dem Video?

Ich bin Janina Otto (31). Zur Zeit promoviere ich im Fachbereich Humanbiologie an der Philipps-Universität Marburg zum Thema Insulinresistenz bei Schlafapnoe. Außerdem betreibe ich seit 2015 Wissenschaftskommunikation. Angefangen habe ich beim Science Slam. Mittlerweile bin ich freischaffende Wissenschaftsjournalistin und finanziere so die Endphase meiner Promotion.

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Das Thema Diabetes zeigt sehr eindrucksvoll wie viel Verantwortung aktuell bei jedem selbst liegt. Allerdings versteht leider nicht jeder, welche Konsequenzen seine Entscheidungen im Supermarkt in diesem Kontext haben können. Multimedia Formate sind bestens geeignet, um viele Menschen unterhaltsam aufzuklären. Denn eine Gesellschaft wird politische Entscheidungen nur dann mittragen, wenn sie diese auch verstehen kann.

Was hat ich/euch gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Da ich mich seit einiger Zeit durch meine Promotion mit dem Thema Diabetes beschäftige, war es mir ein Anliegen ein Stück Information an die Gesellschaft weiterzugeben. Am Ende ist das beste im Kampf gegen die Diabetes Pandemie eine gute Aufklärung. Das Selbstexperiment hat mir viel Spaß gemacht und ich hoffe damit den einen oder anderen begeistert zu haben auch mal den eigenen Blutzucker zu bestimmen. Unser Körper ist faszinierend!

Deine/eure Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

@quarks, @science_martin (MEGA – Make Europa Gscheit Again), MaiLab, @labcoat.lena, @stina.biologista, @lydialoveswildlife, @davidspencerofficial, @wissenschaftlarin, @sceinceslam.de

 

YOUNG SCIENTIST AWARD 2021/22: Wissenschaft sichtbar machen!

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat.
Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Einen Arm oder ein Bein nachwachsen zu lassen – klingt wie aus einem Marvel-Comic. Warum dies jedoch eines Tages mehr als nur Science-Fiction sein könnte, erklärt @dieWissenschaftlerin in ihrem TikTok in der Kategorie Young Scientist Award.

 

Kurzbeschreibung

@dieWissenschaftlerin möchte auf sozialen Medien Wissenschaft sichtbar machen. Dabei geht es nicht nur um wissenschaftliche Fakten sondern viel mehr. Was bedeutet es, eine Wissenschaftlerin im Jahr 2022 zu sein? Wie sieht ein Alltag einer Wissenschaftlerin aus? Welche Entdeckungen wurden in letzte Zeit in der Wissenschaft gemacht? All diese Fragen und mehr sollen die Zuschauer*innen neugierig machen und zeigen was Wissenschaft ist und wie sie jeden von uns in unserem täglichen Alltag beeinflusst.

 

Wer steckt hinter dem Video?

Hinter @dieWissenschaflterin steckt die Promotionsstudentin Amelie Reigl, 27 Jahre alt. Sie beschäftigt sich in ihrer Doktorarbeit mit dem Thema “Künstliche menschliche Haut zu generieren, um Tierversuche zu reduzieren”;. Nebenbei macht sie Wissenschaftskommunikation auf TikTok (+436.000 Follower) und Instagram (+25.000 Follower). Das Ziel: Wissenschaft sichtbar und Menschen neugierig machen!

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft?

Wissenschaft kann dadurch in den sozialen Medien sichtbar gemacht werden. Menschen können sehen, wie spannend und wichtig Wissenschaft und Forschung für die Gesellschaft ist. Und vor allem können sie in einen Diskurs treten und mitreden.

 

Was hat dich gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Es ist spannend, wissenschaftliche Erkenntnisse, die einen selbst als Wissenschaftlerin interessieren so aufzubereiten, dass Menschen die nicht viel damit zu tun haben, verstehen was Forschung bedeutet.

 

Deine/eure Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

@doktorwissenschaft, @berlinermedizin, @mailab

 

@diewissenschaftlerin Gefällt dir die neue Rubrik? Mach das Herz rot ❤️ Mehr gibts auf IG! #AmR #Paper #wissenschat #news #frosch ♬ Originalton – dieWissenschaftlerin

YOUNG SCIENTIST AWARD 2021/22: Does a SPOON in a CHAMPAGNE bottle preserve the fizz? Science Check

Am 16. Juni ist die Fast Forward Science Preisverleihung auf dem Silbersalz Science & Media Festival! Sei dabei, wenn wir ab 18:30 Uhr enthüllen, wer das Rennen auf die ersten Plätze gemacht hat. Kostenlose Anmeldung unter https://eveeno.com/138672023

 

Eine gute Flasche Sekt möchte niemand verschwenden. Doch was, wenn nach dem Anstoßen die halbe Flasche noch voll ist? Wie bewahrt man sie am besten auf? Welche ‘Sekt-Hacks’ wirklich funktionieren und welche nur ein Mythos sind, erfährt ihr in diesem sprudelnden Video von Shelium in der Kategorie Young Scientist Award. Prost!

Kurzbeschreibung

Beim Feiern des (Mond-)Neujahrs fällt es oft schwer, den Sekt prickelnd zu halten. Was kann man nun tun? Hat dir schonmal jemand geraten, einen Löffel in de Flaschenhals zu stecken? Oder eine Rosine in das Glas Sekt zu tun? Werfen wir einen Blick auf die Wissenschaft des Sekts und prüfen wir, was sich hinter dem Mythos des Teelöffels verbirgt und wie du deinen prickelnden Sekt aufbewahren können.

 

Wer steckt hinter dem Video?

Mein Name ist Susi und ich mache Wissenschaftsvideos. Ich bin Chemikerin und habe einen Doktortitel in Physikalischer Chemie. Ursprünglich komme ich aus Deutschland, aber lebe und arbeite jetzt in Melbourne, Australien.

Mit meinem Kanal Shelium möchte ich etwas Liebe für die Wissenschaft entfachen und Fragen beantworten, die du dir vielleicht schon immer gestellt hast – oder über die du noch nie nachgedacht hast.

Denn Chemie ist überall. Alles ist Chemie. Und ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Chemie verstehen und sich dafür begeistern kann, so wie ich es tue.

 

Warum sind Multimedia Formate toll für die Wissenschaft? 

Ich fand Multimediaplattformen besonders nützlich, um über meine Youtube-Videos wissenschaftliche Lehrinhalte zu verbreiten: Fragen, die ich mir immer wieder selbst gestellt habe oder Dinge, die ich in meinem Leben als Wissenschaftler wirklich hilfreich fand, und um meine Sicht auf die Welt mit meinen Freunden, Kollegen und anderen Menschen zu teilen, die die gleichen Fragen haben. Ein breites Publikum zu erreichen und es die Welt durch (m)eine wissenschaftliche Perspektive sehen zu lassen, ist eine großartige Möglichkeit, Menschen die Naturwissenschaften näher zu bringen und die Unnahbarkeit zu nehmen.

 

Was hat dich gereizt, den Beitrag zu erstellen?

Beim Feiern des Neujahrsfestes und des Mondneujahrsfestes in Australien kam das Thema “die Wissenschaft des Sekts” viel zu oft auf, um es zu ignorieren, insbesondere die Frage, ob ein Teelöffel in der Flasche wirklich hilft. Also habe ich ein wenig recherchiert und ein Video gedreht, auf das jeder verweisen kann, wenn ihm das nächste Mal jemand rät, einen Teelöffel in eine Flasche Sekt zu stecken, damit er prickelnd bleibt!

 

Deine Empfehlung für weitere Wissenschafts-Kanäle

YouTube: SciShow, Veritasium, CGP Grey, Kurzgesagt – In a nutshell.

Podcasts: ScienceVs, Under the Microscope (Real Scientists Nano), Avid Research