Gender & Diversity – auch bei Wissenschaftsvideos ein Thema?

In den vergangenen Jahren erlangten einige Tests an Bekanntheit, mit denen die Repräsentation von Frauen und die Reproduktion von Geschlechterrollen in Filmen geprüft werden können. Höchste Zeit also, sich einmal zu fragen, wie die Lage bei Wissenschaftsvideos aussieht und die Zahlen des aktuellen Fast-Forward-Science-Webvideo-Wettbewerbs näher anzusehen. Gastautorin Johanna Barnbeck ist künstlerische Forscherin und Kreativberaterin für Wissenschaftskommunikation. Als Gründerin von Spread the Nerd entwickelt sie mit ihrem Team Filme, Multimediaprojekte und neue Formate für Universitäten und Forschungszentren. Außerdem ist sie langjähriges Mitglied der Jury von Fast Forward Science.

 

Die Filmbranche wurde in den vergangenen Jahren durch die #askhermore- und #metoo-Bewegung aufgerüttelt und gezwungen, die eigenen Strukturen und Produktionsbedingungen zu reflektieren. Sie hat dafür gesorgt, dass die erzählten Geschichten, die abgebildeten Protagonistinnen und Protagonisten ein ganzes Stück vielfältiger und diverser wurden. Erzählt werden nicht mehr nur die Fantasien und Heldengeschichten weißer Männer.

Doch was hat das mit Wissenschaftsvideos zu tun? Institutionen und Wissenschaftskommunikatoren beauftragen und produzieren ja eher selten Hollywoodfilme. Zudem drehen sich Wissenschaftsvideos vornehmlich um Forschungsinhalte. Braucht die Diskussion hier also nicht geführt werden?

Weit gefehlt: Denn die Entscheidung, wie und mit welchen visuellen Mitteln eine Geschichte erzählt wird, enthält immer auch Momente, in denen Hierarchien und Geschlechterverhältnisse eine Rolle spielen. Soziale Aspekte werden visuell mit ausgedrückt,  Personen und Objekten schreiben wir eine kulturelle Bedeutung zu, wir ziehen Schlüsse aus dem Alter der Personen und daraus, in welchen Funktionen Männer und Frauen sichtbar sind.[1] Und so passiert es auch, dass wir bestimmte Ungleichheiten nicht als solche wahrnehmen, weil wir uns an sie gewöhnt haben und auf andere inhaltliche Aspekte achten.

Nun werden sich einige Kommunikatorinnen und Kommunikatoren vielleicht die Haare raufen und sagen: Auf was sollen wir denn noch alles achten? Die akkurate Darstellung und Übersetzung von wissenschaftlichen Inhalten für unterschiedliche Zielgruppen ist Herausforderung genug!

Eine Vielzahl von Studien belegt jedoch, dass es weibliche und diverse Identifikationspersonen als Vorbilder in den Medien und im Wissenschaftssystem braucht, um zu einem gleichberechtigten und vielfältigem Geschlechterverhältnis in Universitäten und Forschungseinrichtungen zu gelangen.[2]

Wissenschaftskommunikation muss also neben den Forschungsinhalten auch Gender und Diversität, Nachhaltigkeit und Klimawandel, Ethik, aber auch das Wissenschaftssystem selbst, angemessen abbilden. All das sind Querschnittsaspekte, die in der Kommunikation nicht vernachlässigt werden sollten, da sie sonst der Forschung nicht gerecht wird. Wissenschaftskommunikation sollte sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein.

Aber zurück nach Hollywood: Um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie viel oder wenig weibliche Figuren sichtbar sind und sich zumeist der Zuschauerin oder dem Zuschauer nicht zur Identifikation eignen, hat die Comiczeichnerin Alison Bechdel in einem ihrer Comics einen Test eingebaut. Von den Mainstreammedien wurde er Anfang der 2010er Jahre wiederentdeckt. Inzwischen gibt es eine Webseite[3], auf derErgebnisse des Tests für etwa 6.500 Filme von Nutzerinnen und Nutzern eingetragen werden können. Auch ist der Bechdel-Test heute nicht selten Teil von Filmkritiken.

 

Wie funktioniert der Bechdel-Test?

Der Bechdel-Test wertet Frauenrollen in Filmen aus, um mit den Ergebnissen zu verdeutlichen, dass Frauen immer noch unterrepräsentiert sind[4]. Mit dem Test lässt sich eine einfache Aussage über einen Film treffen: Gibt es weibliche Protagonistinnen mit denen sich Zuschauerinnen und Zuschauer jenseits eines stereotypen Rollenmodells identifizieren können? Denn in Filmplots funktionieren die Frauenrollen häufig nur in Relation zu den Männerollen: Ihre Unterhaltungen und ihr Handeln sind auf nur auf diese ausgerichtet.

Wie genau funktioniert der Test? Es sind drei Fragen, die für jeden Spielfilm oder jede Dokumentation leicht zu beantworten sind:

  • Gibt es zwei Frauenrollen, die einen Namen haben?
  • Sprechen sie miteinander?
  • Unterhalten sie sich über etwas anderes als Männer?

Das klingt wie ein Scherz, doch es ist erschreckend, wie viele Kinofilme den Test nicht bestehen. Durchgefallen etwa sind die Herr der Ringe-Trilogie oder auch Lola rennt.[5]
Der Test trifft dabei keine qualitative Aussage über den Film, sondern macht lediglich deutlich, ob Identifikationspotenzial mit weiblichen Figuren besteht.

Der Bechdel-Test hat seit den 1980ern verschiedene Filmemacherinnen, Kritikerinnen und Schauspielerinnen dazu inspiriert, weitere Tests zu entwickeln. Der Mako-Mori-Test etwa schaut, ob eine weibliche Protagonistin einen Erzählbogen hat, der nicht nur den eines männlichen Protagonisten unterstützt.
Einige Tests wenden sich auch Aspekten der Filmproduktion zu. So wird etwa gefragt: War eine Frau am Drehbuch oder an der Regie beteiligt? Wie sieht das Geschlechterverhältnis im Produktionsteam aus? Gibt es in jedem Department mindestens zwei Frauen, so dass eine der anderen den Rücken stärken kann (Rees-Davies-Test)? Wie ist das Geschlechterverhältnis am Set, wenn Entscheidungen getroffen werden (Uphold-Test)? Sind auch nicht-weiße Frauen in nicht-stereotyper Weise im Film dargestellt (Ko-Test, Whaite-Test)?

Hintergrund dieser Überlegungen ist es, dass Frauen meistens von Männern in Szene gesetzt werden. Es sind Männern, die beschließen, wie Frauen dargestellt werden. Noch schlimmer wird es, wenn zu dieser Darstellung noch Rassen- und Klassenstereotype hinzukommen.
Deutlich wird: Ein einziger Test reicht nicht aus, um die Diversitätsdimensionen eines Films differenziert zu beleuchten.

 

Finkbeiner für die Wissenschaft

Der Bechdel-Test inspirierte aber nicht nur weitere Methoden der Film-, sondern auch der Textanalyse. Die Wissenschaftsjournalistin Christie Aschwanden etwa entwickelte den Finkbeiner-Test. Damit lassen sich journalistische Texte daraufhin überprüfen, ob sie Genderstereotype verfestigen. Ann Finkbeiner – der dieser Test gewidmet ist – hatte zuvor betont, dass sie es leid sei, weitere Porträts über Wissenschaftlerinnen zu schreiben, in denen deren Erfolge durch die Erwähnung ihres Geschlechts eingeschränkt werden.

Um den Finkbeiner-Test zu bestehen, darf ein Porträt über eine Wissenschaftlerin folgende Aspekte nicht erwähnen[6]:

  • dass sie eine Frau ist
  • den Job ihres Mannes
  • die Art, wie ihre Kinderbetreuung geregelt ist
  • ihren fürsorglichen Umgang mit den Mitarbeitenden
  • wie überrascht sie vom Konkurrenzdenken in ihrer Disziplin war
  • dass sie ein Vorbild für andere Frauen ist
  • dass sie die „erste Frau ist, die …“

 

De Finkbeiner-Test ist es also im Unterschied zu den anderen Tests wichtig, dass das Geschlecht keine hervorgehobene Rolle spielt (und höchstens anhand des Namens oder des Fotos zu erkennen ist). Ein Porträt über eine Wissenschaftlerin als Frau, Mutter oder Pionierin bedeutet, dass Gleichberechtigung weiterhin keine Selbstverständlichkeit ist.

 

Wie würde ein Bechdel- oder Finkbeiner-Test für Wissenschaftsvideos aussehen?

Wie sieht das Ganze nun bei den viel kürzeren Wissenschaftsvideos aus? Welche Kriterien muss ein Kurzfilm oder Video erfüllen, um den Wisskomm-Bechdel-Test zu bestehen? Und welche Produktionsbedingungen können als Mindestanforderung aussagekräftig miteinbezogen werden (wenn vielleicht vor und hinter der Kamera jeweils nur eine Person steht)?

Bei diesen kurzen Videos haben die Plots nicht nur weniger Zeit sich zu entfalten, sondern sie sind auch von weniger zentraler Bedeutung. In den Beiträgen stehen Wissensvermittlung und wissenschaftliche Inhalte – auf unterhaltsame und verständliche Art – im Mittelpunkt. Trotzdem gibt es Protagonistinnen und Protagonisten, mit denen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer identifizieren können. Und auch wird ausgewählt, welcher Wissenschaftler oder welche Wissenschaftlerin in welcher Funktion befragt und vorgestellt wird.

Ein Test für die Wissenschaftskommunikation würde auf eine selbstverständliche Darstellung von Wissenschaftlerinnen abzielen. Und auch andere Diversitätsdimensionen könnten Gegenstand weiterer Tests sein. Es mag manchen als Widerspruch erscheinen, dieses dann zunächst hervorzuheben, doch es ist eben noch keine Selbstverständlichkeit.

Aber wie steht es denn nun eigentlich um die Repräsentation von Frauen und Männern in Wissenschaftsvideos? Ein Blick auf die aktuellen Statistiken des Fast Forward Science Awards soll als Grundlage dafür dienen, welche Anforderungen ein Test haben müsste, um Wissenschaftsvideos gerecht zu werden.

Die Einreichungen für den Webvideo-Preis sind zwischen 2 und 27 Minuten lang und alle auf YouTube zu sehen. Es werden neben fiktionalen Geschichten und Erklärvideos auch Videos mit dokumentarischem oder reportagigem Charakter eingereicht.

Eine – wenn auch oberflächliche – inhaltliche Analyse der beiden Kategorien Substanz (65 Einreichungen) und Scitainment (31 Einreichungen) ergeben folgendes Bild[7]:

Insgesamt gibt es also einen Anstieg an Einreichungen von und mit Frauen, die in Richtung einer ausgeglichenen Beteiligung deuten. Trotzdem bleiben Fragen offen: Warum gibt es im Vergleich immer noch signifikant mehr männliche Einreichende?

Wissenschaftlerinnen tauchen in den eingereichten Webvideos weniger häufig als Expertinnen auf als männliche Kollegen und es gibt weniger Frauen, die eigene Wisskomm-Youtube-Kanäle betreiben und somit weniger häufig selbst Informationen über Wissenschaft verbreiten.[8] Detailliertere inhaltliche Bild- und Hierarchieanalysen wären spannend, liegen aber noch nicht vor.[9] Es fällt daher schwer, auf dieser Basis einen so prägnanten Test wie den Bechdel-Test für Wissenschaftsvideos zu konzipieren.

Wir sollten uns dennoch der Herausforderung stellen und uns überlegen, was spezifische Eigenschaften von Gender und Diversity, aber auch von Wissenschaftsvideos und dem Wissenschaftssystem sind, die in einen solchen Test mit einbezogen werden sollten. Und wie viele Tests braucht es überhaupt, um auch die ganze Vielfalt wissenschaftlicher Inhalte und Kontexte zu berücksichtigen? Haben Sie eine Idee, wie ein vergleichbarer Test für Wissenschaftsvideos aussehen könnte? Welche Aspekte müsste er berücksichtigen?

Schreiben Sie es gerne in die Kommentare.

Auf eine spannende und konstruktive Diskussion – an deren Ende vielleicht einer oder mehrere neue Tests stehen!

 

Gastbeiträge spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung unserer Redaktion wider. Dieser Artikel ist bereits am 23. September 2019 in der Kategorie Journal auf der Plattform Wissenschaftskommunikation.de erschienen.

 


[1] Die „Handlungsempfehlungen für eine diversitätssensible Mediensprache“ der Universität Frankfurt beschreibe weitere Aspekte und geben Praxistipps für die Medienproduktion https://www.uni-frankfurt.de/66760835/Diversit%C3%A4tssensible_Mediensprache.pdf

[2] Ausführlicher beschrieben in „Gleichberechtigt ist das neue Normal“, ein Überblick zu gleichberechtigter Sichtbarkeit und Bildsprache in der Wissenschaftskommunikation mit Links zu weiteren Leitfäden https://www.wissenschaftskommunikation.de/gleichberechtigt-ist-das-neue-normal-27101/

[3] www.bechdeltest.com

[4] Die Unterrepräsentation trifft natürlich nicht nur auf Frauen zu, der Test wurde zunächst jedoch so entwickelt. Aspekte der Diversität und Vielfalt in der Repräsentation werden in diesem Artikel ebenfalls behandelt und es als gleichermaßen wichtig erachtet, den Diskurs dahingehend fort zu führen.
[5] https://www.musikexpress.de/zum-weltfrauentag-welche-filme-bestehen-den-sexismus-test-501294/

[6] https://archives.cjr.org/the_observatory/finkbeiner_test_gender_gap_fem.php
[7] Die nachfolgende Analyse geht von 65 Einreichungen für Substanz und 31 Einreichungen für Scitainment aus. N=96.

[8] Oder man könnte annehmen, dass sie ihre Videos nicht für den Wettbewerb einreichen. Leider sind bei Recherche und nicht-repräsentativem bei Wissenschaftskommunikatorinnen und -kommunikatoren zu diesem Thema nur einige wenige Namen und Kanäle zusammengekommen, so dass sich zumindest der Eindruck erhärtet.
[9] Wie eine umfangreiche Analyse anhand von Diversitätsdimensionen für eigene Projekte durchgeführt werden kann, wird u.a. in „Diversitätssensible Mediensprache“ hilfreich beschrieben https://www.uni-frankfurt.de/66760835/Diversit%C3%A4tssensible_Mediensprache.pdf

Hier sind sie – die Gewinnervideos 2019

Hier sind sie – die Gewinnervideos 2019

120 Webvideos wurden bei Fast Forward Science 2019 eingereicht. Der Jury wurde die Entscheidung nicht leicht gemacht, unter den Einreichungen die visionärsten, unterhaltsamsten und verständlichsten auszumachen. Doch die Jury hat es geschafft und eine Wahl getroffen. Auch das Publikum stimmte in den vergangenen vier Wochen tatkräftig für seine Favoriten und kürte aus 17 Finalisten die Preisträger der Community Awards. Damit stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des Fast Forward Science Webvideo-Wettbewerb 2019 endlich fest.

In den unendlichen Weiten des Weltalls finden wir schwarze Löcher aber auch Asteroiden, von denen wir in Zukunft entweder Ressourcen abbauen könnten oder das Ende der Erde befürchten müssen. Doch wird wirklich ein Killerasteroid die Welt zerstören oder doch vielmehr der Klimawandel? Vielleicht können wir dem ja entgegenwirken, beispielswiese durch weniger Fleischkonsum oder Veganismus. Schließlich revolutioniert die Genschere gerade die Pflanzenzüchtung. Oder muss nur eine andere Proteinquelle her? Insektenburger bieten eine nachhaltige Alternative. Relevante wissenschaftliche wie gesellschaftliche Themen des Jahres 2019 finden sich in den Gewinnervideos wieder. Wie durch Social-Media-Beiträge auf das Bewegungsverhalten von Menschen geschlossen wird oder warum soziale Netzwerke nicht vor Einsamkeit schützen, wird von den Gewinnerinnen und Gewinnern ebenfalls thematisiert.

Hier findet ihr eine Übersicht aller diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger in den Kategorien SUBSTANZ, SCITAINMENT und VISION sowie des Community Awards und der bereits im Mai stattgefundenen Super Fast – 24h Instagram-Challenge. Ihr wollt mehr über die Videos und die Videoproduzenten erfahren? Allen Gewinnern haben wir noch eine Vorstellung auf unserer Preisträgerseite gewidmet. Viel Spaß beim Ansehen!

Hier geht’s zur Playlist auf YouTube.

 

Kategorie SUBSTANZ
Kategorie SCITAINMENT
Kategorie VISION
Community Award
Super Fast

 

Kategorie SUBSTANZ

Komplexe wissenschaftliche Themen leicht verständlich und unterhaltsam erklärt – in der Kategorie SUBSTANZ müssen die Videos inhaltlich überzeugen.

1. Platz: Fake Facts [Part 1] | Semeur

2. Platz: Wie fotografiert man ein schwarzes Loch? | Doktor Whatson

3. Platz: Einsamkeit | Kurzgesagt – In a Nutshell

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

 

Kategorie SCITAINMENT

Die Gewinnervideos in der Kategorie SCITAINMENT haben einen hohen Unterhaltungsfaktor und zeigen ihren Zuschauern, dass es in der Forschung keineswegs langweilig zugeht.

1. Platz: Wie Wahrscheinlich ist der WELTUNTERGANG? | MariusAngeschrien

2. Platz: Kein Thema (prod. Dalton) | #EarthOvershootDay | NiksDa

3. Platz: Bewegungsprofile der Bevölkerung durch Social Media | marcel.inanutshell

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

 

Kategorie VISION

Die Zukunft ins Auge fassen: Das vollbringen die Gewinnervideos in der Kategorie VISION. Sie lassen uns heute schon wissen, was morgen durch Wissenschaft und Forschung von Bedeutung sein wird. Partner der Kategorie VISION ist der Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

1. Platz: Wie wird man eigentlich Billionär? | Asteroidenbergbau | Raumzeit – Vlog der Zukunft

2. Platz: CRISPR/Cas9 in der Pflanzenzüchtung – Joram unterwegs | erforschtCRISPR

3. Platz: Insekten auf dem Teller: Was halten wir von Novel Food?Universität Osnabrück

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

 

Community Award

Für den Publikumspreis zählen wir alle „Mag-Ichs“ und Kommentare, die für die Finalistenvideos im Zeitraum vom 16. September bis zum 13. Oktober 2019 auf YouTube abgegeben wurden. Gewonnen hat das Webvideo, das während des Online-Votings die meisten User-Reaktionen sammeln konnten.

Einsamkeit | Kurzgesagt – In a Nutshell

Preisgeld: 1000€

 

Super Fast

Die Instagram-Stories der Super Fast – 24h Instagram-Challenge wurden vom 18. bis 19. Mai 2019 in maximal 24 Stunden zu dem von uns vorgegebenen Thema „Hero“ produziert. Der Gewinner wurde am 21. Mai bekanntgegeben.

Die Heldenreise | Dannybanause

Preisgeld: 1000€

 

 

Fast Forward Science 2018: Alle Gewinner!

Es ist soweit. Zum sechsten Mal hat der Webvideo-Wettbewerb für die Wissenschaft seine Gewinnerinnen und Gewinner gefunden. Die Jury setzte alles daran, aus den mehr als 125 eingereichten Videos die besten auszuwählen. Auch das Publikum stimmte in den vergangenen vier Wochen tatkräftig für seine Favoriten und kürte aus 21 Finalisten die Preisträger der Community Awards.

Von kommunikativem Gemüse, philosophierenden Fischen bis hin zu komponierenden Künstlichen Intelligenzen lassen uns die Gewinnervideos in diesem Jahr in verschiedenste Forschungsfelder der Wissenschaft blicken. Sie bringen Licht ins Dunkel der Homöopathie und Genforschung und schicken uns auf Mondkolonien und unter das Mikroskop. Mit einer Tasse Tee, selbstgebastelten Proteinen und liebevoll aufbereiteten Animationen erzählen sie uns von Fluoriden im Gehirn, Rinderwahnsinn und Megaherbivorenhypothesen. Nicht zuletzt geht es – natürlich – um die Rettung der Welt: durch Stromspeicher und Sektorenkopplung.

Hier findet ihr eine Übersicht aller diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger in den Kategorien SUBSTANZ, SCITAINMENT und VISION sowie des Spezialpreises Webvideo Excellence, der Community Awards und der bereits im Mai stattgefundenen 48h-Challenge Super Fast. Ihr wollt mehr über die Videos und die Videoproduzenten erfahren? Allen Gewinnern haben wir noch eine ausführliche Vorstellung auf unserer Preisträgerseite gewidmet. Viel Spaß beim Ansehen!

Hier geht’s zur Playlist auf YouTube.

 

Kategorie SUBSTANZ
Kategorie SCITAINMENT
Kategorie VISION
Webvideo Excellence
Community Awards
Super Fast

 

Kategorie SUBSTANZ

Komplexe wissenschaftliche Themen leicht verständlich und unterhaltsam erklärt – in der Kategorie SUBSTANZ müssen die Videos inhaltlich überzeugen.

1. Platz: „Fluoride verkalken das Gehirn!“

2. Platz: Wie gefährlich ist Rinderwahnsinn?

3. Platz: Gene Drives – Wundermittel? Biowaffe? Hype?

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

Kategorie SCITAINMENT

Die Gewinnervideos in der Kategorie SCITAINMENT haben einen hohen Unterhaltungsfaktor und zeigen ihren Zuschauern, dass es in der Forschung keineswegs langweilig zugeht.

1. Platz: Biologische Stromspeicher… geht das?

2. Platz: Riesen-Pflanzenfresser-Hypothese

3. Platz: Tomaten im Weltall

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

Kategorie VISION

Die Zukunft ins Auge fassen: Das vollbringen die Gewinnervideos in der Kategorie VISION. Sie lassen uns heute schon wissen, was morgen durch Wissenschaft und Forschung von Bedeutung sein wird. Partner der Kategorie VISION ist der Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

1. Platz: Was ist künstliche Intelligenz?

2. Platz: Kolonie auf dem Mond

3. Platz: Ein Herz aus Spinat – aktuelle Medizinforschung

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

Kategorie Webvideo Excellence

Beim Spezialpreis Webvideo Excellence kommt es neben dem Inhalt besonders auf den Webvideo-Charakter und die filmische Qualität an. Dieses Jahr haben die Jury gleich zwei Videos vollauf überzeugt.

Dieser Spezialpreis wird von ZEISS gesponsert und wurde 2017 erstmals vergeben.

„Fluoride verkalken das Gehirn!“

Sektorenkopplung – wie die Energiewende in Level 2 weitergeht

Preisgeld: 500€ | 500€

Community Awards

Für den Publikumspreis zählen wir alle Likes und Kommentare, die für die Finalistenvideos im Zeitraum vom 14. September bis zum 14. Oktober 2018 auf YouTube abgegeben wurden. Gewonnen haben die drei Webvideos, die während des Online-Votings die meisten User-Reaktionen sammeln konnten.

1. Platz: „Fluoride verkalken das Gehirn!“

2. Platz: Homöopathie – Sanfte Alternative oder dreister Humbug?

3. Platz: Kolonie auf dem Mond

Preisgeld: 500€ | 300€ | 200€

Super Fast

Die Gewinnervideos der 48h-Challenge Super Fast wurden vom 13. bis 15. Mai 2018 in maximal 48 Stunden zu dem von uns vorgegebenen Thema „Alien“ produziert und bereits am 17. Mai bekanntgegeben.

1. Platz: Aliens unter dem Mikroskop

3. Platz: Wolbachia (die Superwoman unter den Bakterien)

3. Platz: Varunas Jenseits

Preisgeld: 500€ | 200€ | 200€

Varunas Jenseits

Sphärische Musik, Kaleidoskop-Effekt und ein Aquarium. Hier lebt Varuna. Eine Fisch-Dame, die in wasserklarem Sächsisch über die Theorien des Jenseits und der Transzendenz philosophiert. Was passiert eigentlich, wenn wir tot sind? Wie sieht das Jenseits aus? Kommen Fische in den Fisch-Himmel? Oder kommen sie womöglich auf den Höllengrill von Fish ’n‘ Chips?

Mit Humor und Wortwitz erklären Annika und Constanze die fünf Elemente der Jenseitsreise. Von der Antike über die psychedelische Ära hangeln sich die Studentinnen der Literaturwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bis in die Moderne. Nicht nur, weil es eines der wenigen Geisteswissenschafts-Videos ist, hat „Varunas Jenseits“ Platz 3 in der 48h-Challenge Super Fast 2018 gemacht. So bunt und lustig war Philosophie im Aquarium noch nie.

Online-Voting für die Community Awards

Das Video „Varunas Jenseits“ ist eines von 21 Finalistenvideos. Alle Finalisten kämpfen vom 14. September bis zum 14. Oktober 2018 um eure Likes und Kommentare auf YouTube. Die drei Videos, die am besten abschneiden, gewinnen die Community Awards. Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. #VoteNow

Gewinnspielfrage: Welche drei immateriellen Bedrohungen der Psyche zählt Varuna auf?

 

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schickt die Antwort per E-Mail an:  onlinevoting-ffs@w-i-d.de

Kolonie auf dem Mond

„Wir fliegen zum Mond, nicht weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist.“ Begleitet von der Stimme John F. Kennedys steigt das Video gleich mit eindrucksvollen Bildern des Mondes und mitreißend-epischer Musik ein.

Mittlerweile hat die Menschheit den großen Schritt gewagt und träumt nun davon, den Mond oder besser noch, andere Planeten zu besiedeln. Doch warum sollten wir den Mond besiedeln? Der Abbau von Rohstoffen des Mondes und ihr Transport zur Erde sind aufwändig und kostspielig. Zudem hat er keine Atmosphäre, wir könnten nicht atmen und durch die geringe Gravitation würden sich unsere Muskeln abbauen. Doch genau das macht den Mond so interessant im neu entfachten Spacerace der Nationen. Ronny Bläß vom YouTube-Kanal Raumzeit erklärt in seinem Video, warum der Mond eine ideale Basis wäre, um Raketen zu starten und das All zu erschließen.

Doch wie würde man so eine Mondbasis bauen? Welche Materialien werden benötigt? Und welcher Ort auf dem Mond eignet sich dafür am besten? Das Video zeigt, welche Ideen und Lösungsvorschläge es schon gibt, von der Besiedelung alter Vulkanröhren über die Stromversorgung durch wandernde Sonnenfarmen.

Dieses Finalistenvideo zeigt beeindruckende Bilder und eine Zukunft, die nach 13 Minuten Spielzeit gar nicht mehr so fern wirkt. Produziert wurde es von Ronny Bläß und Christoph Böhler für ihren YouTube-Kanal Raumzeit-Vlog der Zukunft, eingereicht ist es in unserer Kategorie VISION. Schaut euch das Video an, steigt auf in die unendlichen Weiten und stimmt ab für die Community Awards!

Online-Voting für die Community Awards

Das Video „Kolonie auf dem Mond“ ist eines von 21 Finalistenvideos. Alle Finalisten kämpfen vom 14. September bis zum 14. Oktober 2018 um eure Likes und Kommentare auf YouTube. Die drei Videos, die am besten abschneiden, gewinnen die Community Awards. Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. #VoteNow

Gewinnspielfrage: Wie heißt die Methode, mit der Pflanzen auf dem Mond angebaut werden könnten?

Fast Forward Science 2017

Es geht wieder los: Fast Forward Science startet in eine neue Runde! Schon zum fünften Mal suchen wir eure Webvideos für die Wissenschaft. Ob Physik oder Philosophie, Anglistik oder angewandte Informatik – schickt uns eure Videos, die Forschung und Wissenschaft einfallsreich in Szene setzen! Wie schon im letzten Jahr gibt es drei Kategorien, in denen ihr Videos einreichen könnt: >>SUBSTANZ, >>SCITAINMENT und >>VISION. Außerdem habt ihr wieder die Möglichkeit durch Likes und positive Kommentare den Community Award zu gewinnen.

Also, schnappt euch eine Kamera und legt los oder durchforstet euer Archiv nach passenden Videos. Bis zum 31. Juli könnt ihr eure Videos einreichen. Wir freuen uns auf spannende, lustige, kreative oder verrückte Einsendungen! Alle genauen Informationen zu den verschiedenen Kategorien findet ihr unter Mitmachen. Dort gibt es auch die offizielle Ausschreibung und die Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb.

Wir freuen uns auf eure Einreichungen!

Im Interview // Teil 1

Am 6. Dezember fand in Bielefeld die Preisverleihung des Fast Forward Science 2016 statt. Wir haben die Gelegenheit genutzt und die Erstplatzierten zum kurzen Videointerview gebeten. Die Ergebnisse werden wir in den kommenden Tagen mit euch auf unserem Blog teilen.

Tobias Djuren hat den DFG-Spezialpreis MeerWissen gewonnen. Sein Video „Kein Plastik Meer!“ kommt ganz ohne Sprache aus und hat die Jury mit den starken Bildern überzeugt. Auf Tobias wartet mit dem ersten Preis nun eine Ausfahrt mit einem Forschungsschiff, Start ist beim GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. Der DFG-Spezialpreis wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgerufen und richtete sich an Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren.

Von der Gewinnerin der Kategorie >>SCITAINMENT Mai Thi Nguyen-Kim wollten wir wissen, wie sie zum Videomachen gekommen ist. Und da Mai auch selbst Wissenschaftlerin ist, hat uns ihre Sicht auf Wissenschaftskommunikation natürlich ganz besonders interessiert.

KURZ VORGESTELLT

Die Gewinner beim Fast Forward Science 2016

In Trust me I’m a Scientist hält Mai Thi Nguyen-Kim vom YouTube-Kanal The Secret Life of Scientists ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Wissenschaftskommunikation. Dafür wurde sie mit dem 1. Platz in der Kategorie Scitainment ausgezeichnet.  
mai_6

Name: Mai Thi Nguyen-Kim

Wohnort: Mannheim

Beruf: Wissenschaftskommunikatorin & Chemie-Doktorandin

FFS: Bei welchen Youtube-Kanälen schaust du besonders oft rein?

Oh Gott, ich schau so viel YouTube, da wird die Liste lang… Müsste ich einen  Lieblings-Science-Kanal nennen, dann wäre das wahrscheinlich Doktor Whatson, wenn man auch mal bisschen philosophisch abdrehen will oder auf abgefahrene Gedankenexperimente steht, ein Kanal mit Wooaaahhh!-Effekt.

Auf YouTube schau ich am meisten Unterhaltungsformate, komischerweise sind viele meiner Lieblings-YouTuber Asiaten (Anna Akana, Community Channel, Julien Bam, Ryan Higa), ich schwöre, das ist reiner Zufall!!

Und ich schau auch gerne sämtliche Late-Night-Shows, allen voran Last Week Tonight mit John Oliver (mein absolutes Vorbild!).

Wer sind deine wissenschaftlichen Helden?

Ada Lovelace, Emmy Noether & Marie Curie!

Was ist die größte Herausforderung bei der Produktion eines Wissenschaftsvideos?

Ich finde, Vidoes machen Wissenschaftskommunikation leichter. Man kann die Leute gefühlt direkt durch die Linse ansprechen und sie so viel leichter erreichen als zum Beispiel durch einen Text. Und: Eine gute Visualisierung oder ein cooles Experiment sagen mehr als 1000 Worte!

Was heißt Wissenschaftskommunikation für dich? Ist es überhaupt ein Thema für dich?

Wissenschaftskommunikation ist ein Herzensthema für mich, mit dem ich mich seit dem Beginn meiner Doktorarbeit intensiv auseinandersetze. Ganz allgemein ist gute Kommunikation einer der wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Herausforderungen von Wissenschaftskommunikation fangen im Labor an, wenn man z.B. in interdisziplinären Teams arbeiten muss, oder auch, wenn man z.B. weniger erfahrene Studenten betreut.

Es geht weiter, wenn man eine fantastische Idee oder Entdeckung zu einem Produkt entwickeln möchte. Dann wird es wieder auf gute Kommunikation hinauslaufen, um Investoren und sonstige Unterstützer zu überzeugen.

Und auch der Dialog zwischen Wissenschaftlern und der allgemeinen Bevölkerung gewinnt in Zeiten von Klimawandelleugnern, Impfgegnern und Chemtrailgläubigen immer mehr an Bedeutung. Bei Themen wie Klimawandel ist auch der Dialog zwischen Wissenschaftlern und Politikern unglaublich relevant.

Die allgemeine Herausforderung bei Wissenschaftskommunikation ist immer, die Balance zwischen wissenschaftlicher Vollständigkeit und Verständlichkeit zu finden. Man muss einsehen, dass man nie alle Seiten auf einmal bedienen kann. Man muss sich stattdessen besonders bewusst sein, wen genau man ansprechen und erreichen möchte. Und dazu muss man erstmal bereit sein, seine Expertenblase zu verlassen.

Welche Themen interessieren dich  gerade besonders?

Am meisten Leidenschaft habe ich für wissenschaftliche Themen, die gesellschaftlich relevant sind: Klimawandel, Impfen, alternative Medizin, Tierversuche, Drei-Eltern-Babys, Autonomes Fahren – das sind alles Themen, die eine umfassende Aufklärung fordern und damit auch die Zeit und die Bereitschaft der Wissenschaftler, selbst mit den Menschen in Dialog zu treten.

Dein Traumprojekt?

Eine Art Science-Late-Night-Show mit Live-Publikum! Ich finde sowieso, dass Politik und Wissenschaft in Sachen Komplexität gut vergleichbar sind. Wenn es Satiriker schaffen, etwas so Komplexes wie Politik salonfähig zu machen, dann muss das auch für Wissenschaft klappen. John Oliver, den ich oben als mein Vorbild erwähnte, schafft es auch immer wieder über wissenschaftliche Themen unterhaltsam aufzuklären; ich finde, es sollte ganze Shows geben, die sich darum drehen!

Trust me I’m a scientist

Ein Wissenschaftler kann für die Beantwortung der einfachen Frage „Wie geht’s dir?“ manchmal eine kleine Ewigkeit benötigen. Schließlich müssen erst verschiedenste Daten erhoben, verglichen und ausgewertet werden. Oder etwa doch nicht?

Wissenschaftler sind verkopfte und sehr rationale Menschen, die in ihrem Labor und am Schreibtisch geheimnisvollen Dingen nachgehen, so vermuten viele. Man kennt sie einfach nicht so richtig. Licht in diese unbekannte Welt zu bringen, hat sich Mai-Thi mit ihrem YouTube-Kanal The Secret Life of Scientists, vorgenommen. Denn verschiedene Studien zeigen, dass die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftlern nicht sonderlich hoch eingeschätzt wird. Dies könnte unter anderem daran liegen, dass man ihnen gemeinhin zwar eine hohe Kompetenz, aber wenig menschliche Wärme zuspricht.

Sicher auch ein Grund dafür, dass es heute, wo Informationsbeschaffung Dank des Internets so einfach ist wie nie zuvor, viele Menschen wissenschaftliche Fakten schlichtweg ignorieren. Was treibt Impfgegner und Klimawandel-Leugner an? Durch einen kleinen Rollenwechsel der Protagonisten kommen auch diese Stimmen in dem humorvollen und persönlichen Video zu Wort.

Es endet mit einem großen Plädoyer für die Wissenschaftskommunikation: „Und deswegen – liebe Wissenschaftler – lasst mal was von Euch hören. Geht raus in die Welt, redet mit den Menschen!“. Nicht nur aber auch wegen dieses Aufrufs war unsere Jury von dem Video sehr angetan und wählte es unter die Finalisten. Nun liegt es an euch, ob es sich im Community Award durchsetzen kann.

Gewinnspielfrage: Wie heißt die Neigung, Informationen, die unserer eigenen Überzeugung widersprechen, meist zu ignorieren?

Und so funktioniert das Online-Voting:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und bewertet es auf YouTube! Denn „Trust me I’m a scientist“ gehört zu den 24 Finalisten von Fast Forward Science 2016, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten. Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.