#VoteNow: Power to Gas – Energiespeicher der Zukunft

Meinen letzten Urlaub hab ich an der Nordsee verbracht. Ich kann mich erinnern, dass ich viele Windräder dort und auf dem Weg dorthin sah, die sich gar nicht drehten, obwohl eine schöne Brise um meine Nase wehte und bei dem ganzen Sonnenschein ein wunderbar angenehmes maritimes Nordsee-Strandwetter herrschte. Sind die Windräder wohl alle kaputt, fragte ich mich. Dann wären die aber ganz schön anfällig… Inzwischen weiß ich nun die Antwort: Natürlich müssen die auch mal gewartet werden und können mal ausfallen, der eigentliche Grund, dass sie sich nicht drehen, ist häufig ein ganz anderer: Es weht oft mehr als genug Wind und bei allen vorhandenen Windrädern hätte man einfach zu viel Strom. Und das gleiche gilt für Solaranlagen auch. Bei blauem Himmel und Sonnenschein wird schlicht mehr Strom erzeugt als in dem Moment benötigt wird. Alles klar, und was machen wir nun wenn der Wind mal nicht weht und es regnet? Strom wollen wir ja trotzdem.

Weil die Energie nicht einfach so verschenkt werden soll, arbeiten Forscher daran, dass man den überflüssigen Strom speichern und einfach später nutzen kann. Clevere Idee, aber leider es nicht so einfach Verfahren und Maschinen zu entwickeln, die große Mengen Strom speichern können. Eine Idee ist es Strom in Gas umzuwandeln, das dann später als Energie wieder eingesetzt werden kann. Oder kurz gesagt: Power to Gas.

Wasserelektrolyse ist dafür das Zauberwort, das hinter der ganzen Idee steckt. Die ersten Finalisten, die wir euch in unserer Blogreihe #VoteNow vorstellen, sind die Jungs von TheSimpleClub. In ihrem Video “Power to Gas” erklären die YouTuber nicht nur wie Elektrolyse funktioniert, sondern probieren sie auch gleich in ihrem Studio aus. Aber Vorsicht: der Versuch eignet sich nicht zum Nachmachen im Wohnzimmer.

Wie funktioniert das Online-Voting?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: “Power to Gas – Energiespeicher der Zukunft” gehört zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1.-31.10. am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure „Mag-Ichs” und Kommentare auf YouTube ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spaß beim voten.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Und der Community Award geht an … Entscheidet selbst! #VoteNow

Die Jury hat getagt, die Gewinner stehen fest und heute verraten wir euch, welche Webvideos es in die Finalistenrunde geschafft und Chancen auf den Community Award haben.

Gemeinsam mit den Gewinnern der 48h-Super Fast Challenge kämpfen die Finalisten aus den Kategorien Substanz, Scitainment und Untitled ab heute bis zum 31. Oktober um den Community Award. Das im Oktober beliebteste und meist diskutierte Video auf YouTube gewinnt! Wir zählen jedes Mag-Ich und jeden positiven Kommentar. Und Kommentare, die den Dialog bereichern und Diskussionen anstoßen, zählen wir sogar doppelt!

Am 2. November verkünden wir dann ALLE Gewinner. Bis dahin stellen wir euch in der Blogreihe #VoteNow die Finalisten nach und nach vor.

Wir wünschen viel Freude mit den Finalisten und viel Spaß beim Voten!

#VoteNow: “Teilchenzoo – Auf den Spuren von Higgs, Quarks und Photonen”

Das Periodensystem kennt ihr doch noch aus der Schule, oder? Diese Systematik war ein Ansatz zu erklären, aus was unsere Welt besteht. Mit der Entdeckung der Atome stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Elementen nicht um die kleinste “Einheit” handelt. Ziemlich lange galten die Atome als die essenziellen Bausteine der Natur, bis man, wie bei einer Matroschka-Puppe, feststellte, dass sich darin noch etwas Kleineres verbirgt: die Elementarteilchen. Damit hören die Probleme aber nicht auf, den Elementarteilchen zu Erforschen ist kompliziert. So konnte beispielsweise die Existenz des “Higgs-Teilchens”, wegen seiner Flüchtigkeit, nur anhand der Zerfallsspuren nachgewiesen werden.

Doch woraus besteht jetzt unsere Welt? Nun diese Frage kann kein Video der Welt beantworten, denn wir wissen es nicht. Gerade einmal ein Bruchteil dessen, was wir kennen, besteht aus den 12 bislang entdeckten Elementarteilchen des Standardmodells der Teilchenphysik. Das Finalistenvideo vom DESY behandelt somit nicht nur hochaktuelle Forschung, sondern schafft durch verschiedene filmische Mittel einen, für jeden verständlichen Zugang zum Forschungsfeld der Teilchenphysik. Jetzt heißt es forschen, forschen, forschen und mal sehen, ob in der Elementarteilchen-Puppe nicht noch etwas Kleineres steckt.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Teilchenzoo – Auf der Suche nach Higgs, Quarks und Photonen” gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: “Wie man sich unsichtbar macht”

Welche Superheldenfähigkeit wolltest du schon immer haben? Fliegen, grandiose Körperkraft oder Unsichtbarkeit, wie Susan Storm von den Fantastic Four. Unsichtbar zu sein, wann immer man will, das war wohl schon einmal der Traum eines jeden Teenagers. Damit Träume wie dieser vielleicht irgendwann einmal Realität werden können, entwickelt die Wissenschaft Stück für Stück Modelle, mit denen sich die fiktionalen Superkräfte in die Tat umsetzen lassen. Zugegeben, bei der übermenschlichen Körperkraft ist in näherer Zeit kein großer Wurf zu erwarten, aber bei der Unsichtbarkeit sieht die Sache schon anders aus.

In diesem Whiteboardvideo erfahrt mehr über die spannenden und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse, mit denen ein echter Tarnumhang vielleicht schon bald realisierbar wäre. Doch alle Komödienliebhaber, seid gewarnt: Leider wird es nichts mit dem Happy End. Aber seht selbst!

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Wie man sich unsichtbar macht” gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: “Zugvögel mit ungeahnten Fähigkeiten”

Wie jedes Jahr zu dieser Zeit machen sich zahlreiche Zugvögel auf den Weg Richtung Süden. Wer die Augen offen hält und ab und zu einen Blick zum Himmel wirft, kann entdecken, dass Vögel in unterschiedlichen Formationen fliegen, zum Beispiel in geraden Linien oder auch in der V-Formation. Um den eisigen Temperaturen und der Nahrungsknappheit in unseren Breiten zu entgehen, legen diese Tiere enorme Distanzen zurück. Eine Pfuhlschnepfe hält mit 11.500 Kilometern den Flugweitenrekord – wohlgemerkt nonstop.

Diese eindrucksvolle körperliche Leistung wirft natürlich die Frage, welche Techniken den Vögeln bei ihren Langstreckenflügen helfen, Kraft zu sparen? Um einen Lösungsansatz zu finden kann man die Zugvögel mit Radsportlern der Tour de France vergleichen. Die versuchen stets im Windschatten ihres Vordermannes zu fahren, um ihren Luftwiderstand und somit auch den Kraftaufwand zu minimieren. Zugegeben, dieser Vergleich hinkt ein bisschen, schließlich sind die Vögel in der Luft dem Wind ganz anders ausgeliefert, als eín Radfahrer hier auf dem Boden. Aber es legt den Schluss nahe, dass die Flugformation der Zugvögel eine wichtige Rolle zur Energieeinsparung spielt. Ob es für die Vögel, wie für Radsportler auch sinnvoll ist direkt hintereinander zu fliegen und welche physikalischen Mechanismen dabei wirken, das erklärt euch dieses charmant gezeichnete Whiteboardvideo. Viel Spaß!

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Zugvögel – Tiere mit ungeahnten Fähigkeiten” gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: “Muscle Soreness/Muskelkater Explained”

Jeder kennt schlimmen Muskelkater. Dieses Gefühl, als würde man sich in einem Anzug aus zäher, teigartiger Masse bewegen. Jede Bewegung überfordert die Muskeln und sogar lachen tut weh. Lange Zeit war die vorherrschende Theorie zur Ursache des schmerzenden Muskelapparats ein Überschuss an Milchsäure. Auch wenn heute andere Auslöser als Ursache für Muskelkater vermutet werden, konnte dieses Phänomen noch nicht hinreichend, wissenschaftlich erklärt werden.

Das Finalistenvideo “Muscle Soreness/Muskelkater Explained” begnügt sich nicht mit dem simplen Vorstellen der aktuell, vorherrschenden Meinung zu den Ursachen des Muskelkaters. Die beiden slowakischen Videomacherinnen dringen in dem Video in die kleinsten Muskelfasern ein, erklären die darin stattfindenden biochemische Prozesse und geben nützlich Alltagstipps wie man Muskelkater vermeiden und bekämpfen kann. Und wenn es jemand wissen muss, dann diese beiden. Schließlich sind sie ausschließlich für die Produktion dieses Videos von der Slowakei bis nach Österreich gejoggt. Autsch, das klingt nach Muskelkater 🙂

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Muscle Soreness/Muskelkater Explained“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: “Zeit”

Alles vergeht! Ja, wirklich alles. So ist das eben mit der Zeit. Aber das gleichnamige Video soll euch nicht frustrieren, sondern diese Vergänglichkeit erlebbar machen und lädt euch ein in die Zeit der Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft einzutauchen. Dabei führt uns das Video vor Augen, dass unsere Zeitwahrnehmung eine Unschärfe entwickelt, je weiter man in der Erdgeschichte zurückreist. Oder hättet ihr gedacht, dass ein T-Rex zeitlich näher an einem Livekonzert von Miley Cyrus, als an der Begegnung mit einem Stegosaurus ist? Oder gewusst, dass Steinwerkzeug 2,75 Million Jahre lang State of the Art waren?

Durch Beispiele und Fun Facts wie diese, ist das Video vom YouTube-Kanal “Kurzgesagt” nicht nur unterhaltsam, sondern macht den Kontrast zwischen der alltäglichen Zeitwahrnehmung und der Wahrnehmung von Zeit in ihrer historischen Dimension deutlich. Wer kann sich in Anbetracht des rasanten wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts, heute noch vorstellen, dass etwas entwickelt wird, das über 2,75 Million Jahre lang den Stand der Technik definiert?

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Zeit“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

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#VoteNow: “Faule Muskeln”

“Faule Muskeln” sind Super Fast – zumindest wenn der Kommunikator David Peter und sein Team vom Institut für Organische Chemie der Johannes Gutenberg Universität Mainz zu diesem Thema ein Video produzieren. In dem Gewinnervideo des 48-Stunden-Wettbewerbs “Super Fast” erzählt der Protagonist und Wissenschaftler Prof. Rudolf Zentel sympathisch und authentisch von einem missglückten Experiment im Chemielabor und wirft dabei die Frage auf: “Was tun als Forscher, mit wissenschaftlichen FAILs?” Publizieren natürlich – beispielsweise im “Journal of Unsolved Questions”, das eigens von Doktoranten für eben solche Fälle ins Leben gerufen wurde. Bei dieser stringent und amüsant erzählten Geschichte gerät die Tatsache, dass wir es hier mit brandaktueller Forschung an künstlichen Muskeln zu tun haben, fast zur Nebensache.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Faule Muskeln“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes „Mag-Ich” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: „Magnesiumpflaster heilt Herzen“

Ein Auftritt wie bei Armageddon: Das Forscherteam aus Hannover hat keinen Asteroiden zerstört, um die Menschheit zu retten. Vermutlich wird auch niemand von Liv Tyler angeschmachtet oder von Aerosmith besungen. Und doch sind die Mediziner von der Medizinischen Hochschule Hannover und die Werkstoffkunde-Ingenieure der Leibniz Universität Hannover wahre Helden, die das Leben vieler Herzinfarktpatienten verbessern wollen, mit einem Magnesiumpflaster für Herzen.

Und als Helden werden sie in dem Video „Magnesiumpflaster heilt Herzen“ auch inszeniert. Als realistische Helden: Menschen, die unbedingt helfen wollen und hinter dem stehen, was sie tun – und dann doch manchmal nicht wissen, was sie sagen sollen.

Wer einen Herzinfarkt erleidet, muss sehr viel Rücksicht auf seine körperliche Belastbarkeit nehmen. Mithilfe des Magnesiumpflasters sollen viele Patienten mit Herzleiden wieder ein normales Leben führen können. Zugegeben: Das klingt nicht nach Rettung der Menschheit durch spektakuläre Asteroiden-Stunts, aber dafür ist es real.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Magnesiumpflaster heilt Herzen“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes „Mag-Ich” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte erhöhen die Chancen auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

#VoteNow: „Banditen in Air City“

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und erfordert die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Mittlerweile herrscht ein breiter Konsens darüber, dass dieses Problem nur global zu lösen ist, denn die Luftschadstoffe bleiben nie dort, wo sie in die Luft gepustet wurden, sondern ziehen in andere Länder und Kontinente. Einer der wesentlichen Ansätze zur langfristigen Bekämpfung des Klimawandels liegt in der umfassenden Sensibilisierung der Menschen für diese Thematik. CO2 und Feinstaub gehörten noch zu den bekannteren Schadstoffen, aber bereits bei Methan, dem bodennahem Ozon oder Stickoxiden sieht der Kenntnisstand ganz anders aus.

Das Video Banditen in Air City vom IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies) macht diese so genannten kurzlebigen klimarelevanten Luftschadstoffe (SLCPs) zu seinen Protagonisten und führt dem Zuschauer in Wild-West-Manier die Steckbriefe der „Klimabanditen“ vor Augen. Die Cartoon-Ästhetik und das Western-Setting schaffen dabei einen humorvollen Zugang zu dem Thema. Das Video hinterfragt  zudem die enge Verknüpfung von Luftverschmutzung und Klimawandel und gibt den Otto-Normal-Verbrauchern Maßnahmen an die Hand, mit denen jeder seinen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten kann.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Banditen in Air City“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes „Mag-Ich” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte erhöhen die Chancen auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. Habt ihr schon das Video über Rosetta und Philae gesehen, die just in diesem Moment auf einer Expedition zum Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko sind?

#VoteNow: “Communicating Research – What could possibly go wrong?”

Das Video “Communicating Research – What could possibly go wrong?” ist Preisträger des 48-Stunden-Wettbewerbs “Super Fast” und belegte dort den dritten Platz. Das Team von WikiProjekt Open Access um den Biophysiker Dr. Daniel Mietchen liegt mit seinem Video zur wissenschaftlichen Publikationskultur voll im Trend der aktuellen Debatte um Open Science. Die Kernaussage des Videos, dass Fehler zum wissenschaftlichen Prozess dazugehören und transparent kommuniziert werden sollten, findet sich auch in der Stilistik des Films wieder. Denn: Dieses Plädoyer für Open Access lässt deutliche Bezüge zum Editiermodus bei Wikipedia erkennen und setzt das vorgegebene SuperFast-Thema “FAIL in der Wissenschaft auf kreative Weise in Szene.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Communicating Research – What could possibly go wrong?“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. Darunter ist beispielsweise auch ein Animationsvideo zum Thema Zeit.

#VoteNow: “Glacial Mystery”

Wie funktioniert ein Gletscher? Warum bewegt sich sein Eis auf eine bestimmte Weise und welchen Gesetzmäßigkeiten folgt es dabei? Immer wieder wirft die Natur den Menschen Fragen auf, die erst mit wissenschaftlichen Verfahren beantwortet werden können. Wie beispielsweise die Fragen, die sich um das Verschwinden der vier jungen Wanderer von 1926 ranken: Wie verschwanden sie auf dem Aletschgletscher? Weshalb wurden ihre sterbliche Überreste erst 86 Jahre später am Fuß des Berges gefunden wurden? Und kann die Wissenschaft diese Rätsel lösen?

Das Finalistenvideo “Glacial Mystery” nimmt dem Zuschauer mit auf eine Reise vom Tag des Unglücks bis zur Entschlüsselung des Geheimnisses und führt ihm vor Augen, dass Wissenschaftler manchmal auch gute Detektive sein müssen. Denn an Hand zahlreicher Datenquellen (Wetter, Augenzeugenberichten, Fließgeschwindigkeiten des Eises etc.) waren die Forscher nicht nur in der Lage den Ort, sondern auch den wahrscheinlichsten Grund für das Verschwinden der Männer zu rekonstruieren. Obwohl die Thematik hoch komplex ist, schafft es das Video, diese nachvollziehbar zu erklären.

Euch gefällt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: „Glacial Mystery“ gehört zu den 13 Finalisten im Wettbewerb Fast Forward Science 2014, die vom 13. Oktober bis 12. November am Online-Voting teilnehmen. Jedes eurer „Mag-Ichs” und jeder Kommentar auf YouTube, der die Diskussion in diesem Zeitraum bereichert, zählen als Pluspunkte und erhöhen die Chancen eures Lieblingsvideos auf den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten „Community Award”.

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. Darunter zum Beispiel auch ein Video über die Energieeinsparung von Zugvögeln auf Grund ihrer Flugformation.