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Shortlist: Sonderpreis für das Beste Debüt Video

Beim Besten Debüt Video stehen neue Gesichter und frische Ideen der Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt. Ausgezeichnet werden Nachwuchs-Creator*innen, die mit ihren ersten Videoformaten zeigen, wie vielfältig Wissenschaft erzählt werden kann: verständlich und fundiert, kreativ umgesetzt und passend für die jeweilige Plattform.

Die Shortlist für das Beste Debüt Video 2026 steht fest! Drei Beiträge haben es in die Auswahl geschafft. Sie zeigen, wie Wissenschaft auf Social Media aktuelle Forschung und gesellschaftlich relevante Fragen aufgreifen und in kurzer Form verständlich vermitteln kann. Inhaltlich geht es um Mikroplastik in Glasflaschen, den Zusammenhang von Standardsprache und Vorurteilen sowie digitale Gewalt.

Besonders freuen wir uns in diesem Jahr über einen neuen Partner der Sonderpreise: das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik). Gemeinsam möchten wir Nachwuchstalente dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten in der Wissenschaftskommunikation weiterzuentwickeln. Deshalb erhalten die Preisträger*innen zusätzlich zum Content Coaching ein NaWik E-Learning Bundle.

Welcher Beitrag am Ende ausgezeichnet wird, verraten wir bei der Preisverleihung am 17. Oktober. Bis dahin heißt es: Play drücken und die drei nominierten Video-Debüts entdecken!

Microplastics in glass bottles
Kanal: thepoisongal


Aktuelle Forschung in wenigen Sekunden verständlich zu erklären, ist alles andere als einfach. Diesem Reel gelingt genau das. Mit einer direkten Ansprache, kreativen Stilmitteln und einer klaren Quellenbasis bringt der Beitrag wissenschaftliche Inhalte prägnant auf den Punkt, ohne an Seriosität einzubüßen. Die zielgruppengerechte Aufbereitung und der konsequente Fokus auf Wissenschaft machen Lust, nicht nur dieses Reel, sondern auch die vielen weiteren Beiträge des Kanals zu entdecken.

 

Die Macht der Standardsprache. Wie Bewertungen von Standardsprache Vorurteile verstärken
Kanal: wissenmachtsar.ah

Manche Themen wirken auf den ersten Blick abstrakt, diese Creatorin schafft es jedoch, sie greifbar und alltagsnah zu erzählen. Mit einer direkten Ansprache, verständlichen Erklärungen und einem guten Gespür für gesellschaftlich relevante Fragen macht der Beitrag neugierig und lädt zum Weiterdenken ein. Besonders überzeugend ist, wie komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich aufbereitet werden. Ein Reel, das zeigt, wie Wissenschaftskommunikation auch auf Social Media gelingen kann.

 

Digitale Gewalt
Kanal: angry.brains

Aktuelle Schlagzeilen bieten oft den besten Anlass, um über Wissenschaft ins Gespräch zu kommen. Genau das gelingt diesem Reel: Ein viel diskutierter Fall dient als Ausgangspunkt, um Forschung verständlich einzuordnen und größere gesellschaftliche Zusammenhänge sichtbar zu machen. Die Verbindung aus Aktualität und wissenschaftlicher Kontextualisierung macht den Beitrag besonders zugänglich und zeigt, wie Forschung helfen kann, öffentliche Debatten besser zu verstehen.



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