WANTED – die besten Webvideos für die Wissenschaft!

Der Webvideo-Wettbewerb für die Wissenschaft geht in die 8. Runde! Wie jedes Jahr suchen wir nach den besten Webvideos rund um Wissenschaft, Forschung und Innovation. Ab heute kannst du deine Videos einreichen: Die Deadline ist der 26. Juli. Also nicht lange zögern und ran an die Kamera! 

Du schaffst es, ein besonders komplexes Thema anschaulich zu erklären? Dann bist du in unserer Kategorie SUBSTANZ richtig aufgehoben. Du transportierst Inhalte am liebsten mit viel Humor und einer gehörigen Prise Entertainment? Dann ist die Kategorie SCITAINMENT wie für dich gemacht. Klagst du nicht über Schwierigkeiten, sondern stellst dich der Herausforderung? Zeig uns deine Ideen, wie du die Herausforderungen der Zukunft meistern würdest. Egal ob noch Gedankenspiel oder schon in der Umsetzung, überzeuge uns davon in der Kategorie VISION.

 

Wie gehst du jetzt am besten vor? Einfach auf TEILNEHMEN klicken! 

Dort haben wir ganz genau zusammengefasst, mit welchen Videos du teilnehmen kannst kannst und worauf du sonst noch achten solltest. Über das EINREICHFORMULAR kannst du direkt loslegen und dein Video – oder deine Videos – einreichen!

 

Dieses Jahr haben wir auch wieder ein paar Neuerungen!

>> Erstmalig wird der Young Scientist Award an das beste Webvideo von Nachwuchsforschenden verliehen. Partner ist der Deutsche Zukunftspreis.

>> Die formalen Teilnahmebedingungen haben wir teilweise überarbeitet. Es lohnt sich also nicht nur für Fast-Forward-Science-Neulinge einen Blick hineinzuwerfen.

Pssst … Halte dich bereit! Am 15. Mai, Highnoon (also um genau 12 Uhr mittags) startet das große Duell (also die Super Fast 24h-Instagram-Challenge) vor deinem Saloon (also im Internet…). Bleib wachsam und verfolge unsere Kanäle, um das Thema nicht zu verpassen. Bist du unabhängig (also freischaffend) oder gehörst einer kleinen Gruppe von Mitstreitern an (also einer Agentur von bis zu 5 Mitarbeitern), dann hast du die Chance auf einen besonderen Coup.Werde zum Goldsucher und überzeuge mit deinen Wissenschafts-Webvideos oder -Stories! 

Hier sind sie – die Gewinnervideos 2019

Hier sind sie – die Gewinnervideos 2019

120 Webvideos wurden bei Fast Forward Science 2019 eingereicht. Der Jury wurde die Entscheidung nicht leicht gemacht, unter den Einreichungen die visionärsten, unterhaltsamsten und verständlichsten auszumachen. Doch die Jury hat es geschafft und eine Wahl getroffen. Auch das Publikum stimmte in den vergangenen vier Wochen tatkräftig für seine Favoriten und kürte aus 17 Finalisten die Preisträger der Community Awards. Damit stehen die Gewinnerinnen und Gewinner des Fast Forward Science Webvideo-Wettbewerb 2019 endlich fest.

In den unendlichen Weiten des Weltalls finden wir schwarze Löcher aber auch Asteroiden, von denen wir in Zukunft entweder Ressourcen abbauen könnten oder das Ende der Erde befürchten müssen. Doch wird wirklich ein Killerasteroid die Welt zerstören oder doch vielmehr der Klimawandel? Vielleicht können wir dem ja entgegenwirken, beispielswiese durch weniger Fleischkonsum oder Veganismus. Schließlich revolutioniert die Genschere gerade die Pflanzenzüchtung. Oder muss nur eine andere Proteinquelle her? Insektenburger bieten eine nachhaltige Alternative. Relevante wissenschaftliche wie gesellschaftliche Themen des Jahres 2019 finden sich in den Gewinnervideos wieder. Wie durch Social-Media-Beiträge auf das Bewegungsverhalten von Menschen geschlossen wird oder warum soziale Netzwerke nicht vor Einsamkeit schützen, wird von den Gewinnerinnen und Gewinnern ebenfalls thematisiert.

Hier findet ihr eine Übersicht aller diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger in den Kategorien SUBSTANZ, SCITAINMENT und VISION sowie des Community Awards und der bereits im Mai stattgefundenen Super Fast – 24h Instagram-Challenge. Ihr wollt mehr über die Videos und die Videoproduzenten erfahren? Allen Gewinnern haben wir noch eine Vorstellung auf unserer Preisträgerseite gewidmet. Viel Spaß beim Ansehen!

Hier geht’s zur Playlist auf YouTube.

 

Kategorie SUBSTANZ
Kategorie SCITAINMENT
Kategorie VISION
Community Award
Super Fast

 

Kategorie SUBSTANZ

Komplexe wissenschaftliche Themen leicht verständlich und unterhaltsam erklärt – in der Kategorie SUBSTANZ müssen die Videos inhaltlich überzeugen.

1. Platz: Fake Facts [Part 1] | Semeur

2. Platz: Wie fotografiert man ein schwarzes Loch? | Doktor Whatson

3. Platz: Einsamkeit | Kurzgesagt – In a Nutshell

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

 

Kategorie SCITAINMENT

Die Gewinnervideos in der Kategorie SCITAINMENT haben einen hohen Unterhaltungsfaktor und zeigen ihren Zuschauern, dass es in der Forschung keineswegs langweilig zugeht.

1. Platz: Wie Wahrscheinlich ist der WELTUNTERGANG? | MariusAngeschrien

2. Platz: Kein Thema (prod. Dalton) | #EarthOvershootDay | NiksDa

3. Platz: Bewegungsprofile der Bevölkerung durch Social Media | marcel.inanutshell

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

 

Kategorie VISION

Die Zukunft ins Auge fassen: Das vollbringen die Gewinnervideos in der Kategorie VISION. Sie lassen uns heute schon wissen, was morgen durch Wissenschaft und Forschung von Bedeutung sein wird. Partner der Kategorie VISION ist der Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

1. Platz: Wie wird man eigentlich Billionär? | Asteroidenbergbau | Raumzeit – Vlog der Zukunft

2. Platz: CRISPR/Cas9 in der Pflanzenzüchtung – Joram unterwegs | erforschtCRISPR

3. Platz: Insekten auf dem Teller: Was halten wir von Novel Food?Universität Osnabrück

Preisgeld: 3.000€ | 2.000€ | 1.000€

 

Community Award

Für den Publikumspreis zählen wir alle „Mag-Ichs“ und Kommentare, die für die Finalistenvideos im Zeitraum vom 16. September bis zum 13. Oktober 2019 auf YouTube abgegeben wurden. Gewonnen hat das Webvideo, das während des Online-Votings die meisten User-Reaktionen sammeln konnten.

Einsamkeit | Kurzgesagt – In a Nutshell

Preisgeld: 1000€

 

Super Fast

Die Instagram-Stories der Super Fast – 24h Instagram-Challenge wurden vom 18. bis 19. Mai 2019 in maximal 24 Stunden zu dem von uns vorgegebenen Thema „Hero“ produziert. Der Gewinner wurde am 21. Mai bekanntgegeben.

Die Heldenreise | Dannybanause

Preisgeld: 1000€

 

 

Unser Weg nach Alpha Centauri

Mit dem Video „Unser Weg nach Alpha Centauri“ hat es Tim Julian Ruster vom Kanal Astro-Comics TV unter die Finalistenvideos in der Kategorie VISION geschafft. Bevor es zum Online-Voting geht, möchten wir ihm noch schnell ein paar Fragen stellen.

>>Worum geht es in dem Video?

Unsere Erde ist eine verwundbare Welt in den Weiten des Alls. Gefahren wie der Klimawandel, das Ende der Sonne oder plötzliche Gammablitze könnten unsere Existenz bedrohen.

Doch es besteht Hoffnung! Alleine unsere Milchstraße enthält über 200 Milliarden Sterne und noch mehr Planeten. Ausgerechnet in unserem Nachbarsternsystem Alpha Centauri befindet sich mit Proxima Centauri b ein Planet, auf dem Leben möglich sein könnte. Wie kann die Menschheit es schaffen, diesen Exoplaneten zu erreichen? Mit einem Generationenschiff? Warp-Antrieb?

>>Wer steckt dahinter?

Mein Name ist Tim Ruster, ich bin Museumsführer im Planetarium Köln, Weltraum-Cartoonist und Wissenschafts-YouTuber!

Im Planetarium erkläre ich schon seit mehr als zehn Jahren für große und kleine Besucher den Sternenhimmel und die Weiten des Alls – irgendwann kam mir die Idee, astronomische Themen durch Cartoons und Animationen zu erklären. Astro-Comics war geboren!

Heute erfreuen sich meine Weltraum-Zeichentrickclips bei YouTube mit mehr als 10.000 Abos schon galaktischer Beliebtheit.

>>Warum sind Webvideos toll für die Wissenschaft?

Webvideos stellen eine Art Update zum normalen Fernseh- und Radiobetrieb dar. Auf YouTube kann man sich selbst über die verrücktesten wissenschaftlichen Fragen informieren. Ich selbst habe beispielsweise Videos über die Themen „Schwangerschaft im Weltraum“ oder „Ewig leben durch Kryokonservierung“ auf meinem Channel hochgeladen.

Wo könnte man mehr über solche Themen erfahren, wenn nicht im Web?

>>Was hat dich daran gereizt ein Webvideo zu drehen?

Durch meine Arbeit im Kölner Planetarium bin ich fast täglich mit den verrücktesten Fragen von den Besuchern – vor allem von Kindern – konfrontiert. Was passiert, wenn Einstein in ein Schwarzes Loch gesogen wird? Kann man Jupiter anzünden?

Ich liebe es, solche wissenschaftlichen Fragen selbst zu beantworten! Und damit nicht nur die Besucher des Kölner Planetariums in den Genuss kommen, halte ich die Antworten eben einfach auf Video fest!

>>Deine Tipps für angehende Science YouTuber.

Sucht euch die Themen raus, auf die ihr richtig Lust habt und fangt einfach an, euren Content zu produzieren. Verbessern kann man sich immer. Am Anfang ist es einfach wichtig, dass man mit dem loslegt, woran man Spaß hat! Und es gibt immer noch irgendein wissenschaftliches Nischengebiet, in dem ihr die Ersten seid, die Video-Content produzieren!

Online-Voting für den Community Award

Das Video ist eines von 17 Finalistenvideos. Alle Finalisten kämpfen vom 16. September bis zum 13. Oktober 2019 um eure Likes und Kommentare auf YouTube. Das Video, das am besten abschneidet, gewinnt den Community Award. Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. #VoteNow

„Wir sollten von inspirierenden Forscherinnen berichten und Vorbilder schaffen“

Interview mit Marlene Heckl über ihr Video zum Deutschen Zukunftspreis

Marlene Heckl wurde 2018 mit ihrem Video „Ein Herz aus Spinat“ bei Fast Forward Science in der Kategorie VISION ausgezeichnet. Sie wurde vom Deutschen Zukunftspreis, Partner der Kategorie VISION, ausgewählt, um zu den Themen des Deutschen Zukunftspreises ein Video zu produzieren. Ihr Video über die Forschung von Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff zum Cytomegalievirus (CMV) hat Marlene jetzt veröffentlicht. Wir haben Marlene gefragt, wieso sie genau dieses Thema so fasziniert hat, wie es bei ihr hinter den Kulissen läuft und woher sie ihre Inspirationen nimmt.

 

 

Warum hast du dich gerade für die Forschung von Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff, die Preisträgerin des Deutschen Zukunftspreises 2018, entschieden?

Ich fand, Frau Prof. Rübsamen-Schaeff ist eine beeindruckende und inspirierende Frau. Ihr Forschungsthema ist ein sehr wichtiges und spannendes Gebiet,  das bislang noch nicht so viel Beachtung in den Medien gefunden hat. Die meisten Leute haben wahrscheinlich noch nie etwas von dem Cytomegalievirus (CMV) gehört. Dabei ist über die Hälfte der Bevölkerung mit diesem Herpesvirus infiziert. Normalerweise merken wir davon nichts, weil das Virus sich in einer Art Ruhezustand in unserem Körper befindet. Aber, wenn die Immunabwehr geschwächt ist oder auch bei Neugeborenen oder bei Menschen höheren Lebensalters kann das Virus aus diesem Ruheschlaf erwachen und dann ziemlich schwere Infektionen auslösen.

Bisher gab es nur sehr wenige Medikamente, die man hier einsetzen kann und leider haben die alle schwere Nebenwirkungen. Und nun hat ein deutsches Forscherteam es geschafft zum ersten Mal einen Wirkstoff zu entwickeln, der nach einem ganz anderen Wirkmechanismus funktioniert. Durch diesen neuen Wirkmechanismus hat das Medikament besonders wenige Nebenwirkungen und kann sogar präventiv, also vorsorglich, bei Risikogruppen eingesetzt werden. Beispielsweise bei einer Knochenmarkstransplantation, bei der die Immunabwehr des Patienten besonders geschwächt ist.

Für mich war das Besondere, dass es ein ganz neues Medikament ist, das es vorher noch nicht gab und dass es eine deutsche Forscherin war, die es maßgeblich entwickelt hat. Der Weg, den Prof. Rübsamen-Schaeff bis zum fertigen Wirkstoff auf sich nehmen musste, war dabei keineswegs leicht.  Sie musste viel dafür kämpfen und einige Hürden nehmen, um die Entwicklung des neuen Medikaments vorantreiben zu können. Schlussendlich hat sie sogar extra ein eigenes Unternehmen gegründet, um den Wirkstoff  zur Marktreife entwickeln zu können. Das fand ich einfach einen sehr mutigen und beeindruckenden Schritt. Nicht viele trauen sich das zu.

Wie viel Arbeit und Ausdauer in der Entwicklung eines Medikaments steckt, wissen die meisten Leute gar nicht und darüber ein Video zu machen und das zu zeigen, fand ich besonders spannend.

 

Das Thema ist ziemlich komplex. Wie bist du an die Produktion des Videos herangegangen?

Also erstmal habe ich natürlich intensiv zu dem Thema recherchiert. Ein bisschen wusste ich darüber schon aus dem Studium, aber für das Video habe ich mich in neueste Studienergebnisse eingelesen und versucht den aktuellen Stand der Wissenschaft abzudecken. Also, was wissen wir überhaupt über das Cytomegalievirus und warum sind die Forschung und das Wissen darüber wichtig für uns und unsere Zukunft.

Als nächstes habe ich ein Interview mit Frau Professor Rübsamen-Schaeff geführt und sie selbst gefragt, wie sie denn zu der Forschung an diesem Medikament gekommen ist, wie der Entwicklungsprozess war, welche Schwierigkeiten es gab und wie sie die Probleme dabei gelöst hat.

Anschließend habe ich ein Konzept für das Video geschrieben. Ich habe mir überlegt, was ich an dem Thema besonders interessant finde und was wichtig ist, um den eher komplexen Wirkmechanismus des Medikaments zu verstehen. Wie kann man das so einfach darstellen, dass es jeder versteht, aber nicht so vereinfacht, dass es falsch wird?

Ich habe das Video dann zweigeteilt: In einen Moderationsteil, in dem ich direkt in die Kamera spreche und immer den nächsten Abschnitt des Videos einleite und in einen Animationsteil, in dem ich das Fachliche erkläre. Dafür habe ich selbst Zeichnungen am Computer angefertigt, diese animiert und anschließend einen Text darüber eingesprochen. Manches kann man sich einfach besser vorstellen, wenn man ein Bild vor Augen hat, besonders wenn es so komplex ist.

Alles bis zum fertigen Video zu bearbeiten, also mit Recherche, Texten, Animieren, Schneiden usw. hat etwa drei Monate gedauert. Auch deshalb, weil ich nebenbei noch gearbeitet habe. Aber mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich habe auch eine Menge Neues dabei gelernt.

 

Hast du seit deinem ersten Video eine andere Herangehensweise? Hast du Tipps für Neueinsteiger?

Mein erstes Video „Ein Herz aus Spinat“, was ich letztes Jahr bei Fast Forward Science eingereicht habe, war von der Art, wie es produziert wurde, noch recht einfach. Dafür habe ich lediglich eine Präsentation gemacht, sie mit der Bildschirmaufnahme als Video aufgenommen und anschließend die Sprechstimme mittels Voice-Over darübergelegt.

Seitdem habe ich mich in meinen Videos immer weiter verbessert: Von meinem Preisgeld, das ich im Webvideo-Wettbewerb gewonnen habe, habe ich mir als erstes eine Ringlampe für die bessere Ausleuchtung gekauft, weil ich ausprobieren wollte wie es ist, selbst für ein Video vor der Kamera zu stehen. Ich habe immer mehr dazugelernt und versuche meine Videos nun jedes Mal ein bisschen besser zu machen und neue Dinge dabei auszuprobieren.

Als Tipp für alle, die sich selbst mal an der Video-Produktion versuchen wollen: Lasst euch nicht von eurem Perfektionismus bremsen. Das erste Video wird nie perfekt. Wenn ihr Szenen irgendwann zum zwanzigsten Mal dreht und sie immer noch nicht genau so sind, wie ihr sie haben wolltet – nehmt es einfach hin. Nehmt die Erfahrung mit und macht es einfach beim nächsten Mal anders. Es hilft auch sehr, sich mit anderen YouTubern zu vernetzen und sich auszutauschen, welche Technik sie benutzen und wie sie an ein Video herangehen oder Ideen umsetzen. Habt Spaß daran und seid immer neugierig. Das ist sowieso das, was einen antreibt.

Und ganz wichtig: Wählt ein Thema, das euch selbst interessiert und für das ihr brennt. Wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist, wirkt das viel authentischer und kommt beim Zuschauer auch besser an.

 

Wie schaffst du es Studium und Videos unter einen Hut zu bringen oder ergänzen sich die beiden Felder sogar?

Gutes Zeitmanagement. Ich arbeite ganz normal Vollzeit im Krankenhaus. An den Wochenenden recherchiere ich und drehe bzw. bearbeite meine Videos. So dauert es halt auch mal ein paar Wochen, bis ein Video fertig ist. Aber das ist okay. Für mich ist das ein Hobby und es macht mir sehr viel Spaß. Ich bin sehr gerne kreativ und das ist eine perfekte Ergänzung zum Medizinstudium.

 

Du hast sehr die Rolle der Preisträgerin als Frau in der Wissenschaft hervorgehoben. Findest du, dass Frauen einen schwierigen Stand in der Wissenschaft haben?

Ja, ich denke schon, dass es Frauen in der Wissenschaft eher schwer haben. Besonders Familie und Forschung lassen sich oftmals nur sehr schwer vereinen. Im Falle von Professor Rübsamen-Schaeff war das sogar eine besondere Herausforderung, weil sie alleinerziehend war.

Der Frauenanteil in der Wissenschaft wird nach oben auf der Karriereleiter immer kleiner: Vom Studium, über den PhD bis zum Post-Doc und schließlich Professor nimmt er immer weiter ab. Die Bedingungen, so wie sie derzeit sind, führen dazu, dass Frauen sich häufig zwischen Karriere und Familie entscheiden müssen. Das liegt zum Beispiel daran, dass die Stellen eher unflexibel gestaltet sind. Durch befristete Verträge stehen in kurzen Zeitabständen nicht nur Jobwechsel, sondern oft auch der Wechsel des Wohnortes an, was mit Kindern besonders schwierig ist.

Deswegen ist es auch wichtig über solche inspirierenden Forscherinnen wie Prof. Rübsamen-Schaeff zu berichten, die es trotz aller Widrigkeiten geschafft haben. Sie können Vorbild sein und jungen Wissenschaftlerinnen Mut machen ihre akademischen Ziele weiter zu verfolgen, selbst wenn die Umstände manchmal schwierig sind.

Woher nimmst du deine Inspiration/Ideen?

Ich komme eigentlich aus der journalistischen Richtung und betreibe einen Blog. Bei jedem Thema überlege ich mir, ob es sich nicht auch für ein Video eignen würde. Ich wähle eigentlich immer Themen, die mich selbst besonders interessieren. Themen, von denen ich denke, dass sie auch für andere Menschen faszinierend sind oder die weiter publik gemacht werden sollten. Meist komme ich darauf, weil ich schon mal einen Artikel darüber geschrieben habe oder ich in der Recherche zu einem anderen Thema am Rande darauf gestoßen bin, und das dann richtig spannend fand.

Grundsätzlich möchte ich gerne zeigen, wie schwierig, aber gleichzeitig auch wie spannend medizinische Forschung sein kann und wie bedeutsam sie für uns Menschen ist.

 

Was können wir in der Zukunft von dir erwarten? Was würdest du gern mal umsetzen?

Gerade beende ich mein Praktisches Jahr und bin voraussichtlich Ende dieses Jahres mit meinem Studium fertig. Da ich noch nicht genau weiß, welchen Facharzt ich danach machen möchte, werde ich die nächsten Monate nutzen, mir darüber Gedanken zu machen, wohin mein Weg gehen soll.

Außerdem habe ich mir auch gerade eine bessere Kamera gekauft. Ich habe richtig Lust, noch mehr und professionellere Videos zu machen, neues auszuprobieren und mir dafür mal richtig Zeit zu nehmen.

Egal wie es weitergeht, ich möchte auch auf jeden Fall immer gerne nebenbei Wissenschaftsvideos machen.

 

 

 

Nicht auf den Kopf gefallen – Fast Foward Science 2019 startet!

Es ist wieder soweit: Der Webvideo-Wettbewerb geht in eine neue Runde. Wir suchen nach den besten Webvideos zu Wissenschaft, Forschung und Innovation! Ab heute kannst du deine Videos einreichen – die Deadline ist am 22. Juli. Du hast elf Wochen Zeit, dein Thema in ein Video zu verpacken oder zu schauen, was du vielleicht schon in deinem Archiv liegen hast.

Du schaffst es, ein besonders komplexes Thema anschaulich zu erklären? Dann bist du in unserer Kategorie SUBSTANZ richtig aufgehoben. Du transportierst Inhalte am liebsten mit viel Humor und einer gehörigen Prise Entertainment? Dann ist die Kategorie SCITAINMENT wie für dich gemacht. Dreht sich dein Video um innovative Forschung und wie sie die Zukunft verändern kann, dann reiche es in der Kategorie VISION ein.

Wie gehst du jetzt am besten vor? Einfach auf TEILNEHMEN klicken! Dort haben wir ganz genau zusammengefasst, welche Videos du einreichen kannst und worauf du sonst noch achten solltest. Über das EINREICHFORMULAR kannst du direkt loslegen und dein Video – oder deine Videos – einreichen!

Auch in diesem Jahr könnt ihr wieder bei unserer Super-Fast-Challenge mitmachen, aber in einem neuen Format. Ihr bekommt wieder ein Thema vorgegeben, doch dieses Mal wollen wir von euch eine Instagram-Story. Am Samstag, den 18. Mai geben wir euch ein Thema vor und ihr habt ab 12 Uhr mittags insgesamt 24 Stunden Zeit, es in einer Instagram-Story zu verpacken. Um welches Thema es sich handelt und wie ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr bald hier auf unserem Blog und auf unserem Instagram-Account @fastforwardscience – stay tuned!

Kolonie auf dem Mond

„Wir fliegen zum Mond, nicht weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist.“ Begleitet von der Stimme John F. Kennedys steigt das Video gleich mit eindrucksvollen Bildern des Mondes und mitreißend-epischer Musik ein.

Mittlerweile hat die Menschheit den großen Schritt gewagt und träumt nun davon, den Mond oder besser noch, andere Planeten zu besiedeln. Doch warum sollten wir den Mond besiedeln? Der Abbau von Rohstoffen des Mondes und ihr Transport zur Erde sind aufwändig und kostspielig. Zudem hat er keine Atmosphäre, wir könnten nicht atmen und durch die geringe Gravitation würden sich unsere Muskeln abbauen. Doch genau das macht den Mond so interessant im neu entfachten Spacerace der Nationen. Ronny Bläß vom YouTube-Kanal Raumzeit erklärt in seinem Video, warum der Mond eine ideale Basis wäre, um Raketen zu starten und das All zu erschließen.

Doch wie würde man so eine Mondbasis bauen? Welche Materialien werden benötigt? Und welcher Ort auf dem Mond eignet sich dafür am besten? Das Video zeigt, welche Ideen und Lösungsvorschläge es schon gibt, von der Besiedelung alter Vulkanröhren über die Stromversorgung durch wandernde Sonnenfarmen.

Dieses Finalistenvideo zeigt beeindruckende Bilder und eine Zukunft, die nach 13 Minuten Spielzeit gar nicht mehr so fern wirkt. Produziert wurde es von Ronny Bläß und Christoph Böhler für ihren YouTube-Kanal Raumzeit-Vlog der Zukunft, eingereicht ist es in unserer Kategorie VISION. Schaut euch das Video an, steigt auf in die unendlichen Weiten und stimmt ab für die Community Awards!

Online-Voting für die Community Awards

Das Video „Kolonie auf dem Mond“ ist eines von 21 Finalistenvideos. Alle Finalisten kämpfen vom 14. September bis zum 14. Oktober 2018 um eure Likes und Kommentare auf YouTube. Die drei Videos, die am besten abschneiden, gewinnen die Community Awards. Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick. #VoteNow

Gewinnspielfrage: Wie heißt die Methode, mit der Pflanzen auf dem Mond angebaut werden könnten?

KURZ VORGESTELLT

Die Gewinner beim Fast Forward Science 2016

Adam Majs Webvideo Virtual Insanity zeigt, wie sich durch smarte Technologien unsere Wahrnehmung und unser Zugang zu Wissen verändern. Er wurde dafür mit dem 1. Platz in der Kategorie Vision ausgezeichnet, denn da dreht sich alles um die Zukunft.

photoadam

Name: Adam Maj

Wohnort: Berlin

Beruf: Architekturstudent

FFS: Bei welchen Youtube-Kanälen schaust du besonders oft rein?

Adam: Nowness

Wer sind deine wissenschaftlichen Helden?

Nikola Tesla

Was ist die größte Herausforderung bei der Produktion eines Wissenschaftsvideos?

Die größte Herausforderung bei meinem Filmprojekt war für mich meine Vision in eine interessante Geschichte zu verpacken, die für den Zuschauer trotz der kurzen Spielzeit von drei Minuten noch verständlich bleibt.

Was heißt Wissenschaftskommunikation für dich? Ist es überhaupt ein Thema für dich?

Bis jetzt war es noch kein Thema für mich.

Welche Themen interessieren dich  gerade besonders?

Zurzeit arbeite ich an meiner Bachelor-Thesis in der es um Wohnungsbau im Bestand geht.

Dein Traumprojekt?

Spielfilm

Was ist echte unternehmerische Nachhaltigkeit?

Unternehmen als Retter der Welt? Das vielleicht nicht, auch wenn sie sich manchmal gerne selbst so inszenieren. Dennoch Unternehmen können am gesellschaftlichen Wandel teilhaben, der mit im Fokus unserer neuen Kategorie VISION steht. Im 21. Jahrhundert entstehen, wie Schweizer Ökonomen in diesem Video der Kommunikationsagentur Zense zeigen, neue Nachhaltigkeitsmodelle. Sinnierte der Wirtschaftswissenschaftler Milton Friedman im letzten Jahrhundert noch: “The business of business is business”, sind Unternehmen im neuen Verständnis Teil gesellschaftlicher Prozesse. Dahinter steht durchaus marktwirtschaftliches Kalkül. Wer gesellschaftliche Probleme als Marktchancen begreift, kann so auch seinen Gewinn steigern, sind Professor Thomas Dyllick von der Universität St. Gallen und Katrin Muff, Wissenschaftlerin an der Business School Lausanne, überzeugt. Unserer Jury gefiel an ihrem Video “Was ist echte unternehmerische Nachhaltigkeit?”, wie hier ein Thema klar und strukturiert erfasst wird. 

Durch Animationen und kurze gefilmte Sequenzen fächern die Ökonomen ein Spektrum auf, das von einer rein wirtschaftlichen Orientierung – der Nachhaltigkeit 0.0 – bis zu den Social Entrepreneurs der Nachhaltigkeit 4.0 reicht. Ob sich dadurch wirklich die Welt verbessern lässt? Entscheidet selbst und stimmt doch für dieses Video ab, wenn es euch gefällt.  

Gewinnspielfrage: Welches Projekt von IKEA entspricht der unternehmerischen Nachhaltigkeit 4.0?

Und so funktioniert das Online-Voting:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und bewertet es auf YouTube! Denn „Was ist echte unternehmerische Nachhaltigkeit?“ gehört zu den 24 Finalisten von Fast Forward Science 2016, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten. Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Wie sieht die Zukunft aus?

Hellseherische Fähigkeiten hat sich bestimmt jeder schon einmal gewünscht. Nur, wie die Zukunft aussieht, diese Frage können wir eigentlich nicht beantworten. Schließlich existiert Zukunft zunächst nur in der Imagination. Doch unsere Vorstellungen von der Zukunft beeinflussen, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt. Deshalb machte sich der YouTuber Doktor Whatson Sorgen, als er seine Follower auf YouTube und Twitter nach ihren Zukunftsvisionen fragte und nur negative Antworten erhielt.

Sein Wettbewerbsbeitrag in der Kategorie Vision entwirft ein anderes Zukunftsbild. Aus frei verfügbarem Filmmaterial ist ein assoziativer Webvideo-Essay entstanden, der sich an berühmte filmische Vorbilder wie Godfrey Reggios Koyaanisqatsi anlehnt. Bilder von Großstädten, ein herangezoomtes menschliches Auge, Technik und Landschaften – das alles ist unterlegt von einem Voiceover, das Fragen stellt, statt Antworten zu geben und das fand unsere Jury ganz folgerichtig: Denn es geht ja um die Zukunft und die ist ungeschrieben. Gratulation zum Einzug ins Finale!

Gewinnspielfrage: Mit wem können Autos sich laut Doktor Whatson in Zukunft vielleicht unterhalten?

Und so funktioniert das Online-Voting:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und bewertet es auf YouTube! Denn „Wie sieht die Zukunft aus?“ gehört zu den 24 Finalisten von Fast Forward Science 2016, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten. Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.

Klimawandel und das 2-Grad-Ziel in 3 Minuten erklärt

Ein Eisbär in Seenot. Seine Scholle schmilzt, die Erde erwärmt sich. Das Bild kennen viele und die Gründe sind bekannt. Aber was können wir tun? Antworten gibt “Klimawandel und das 2-Grad-Ziel in 3 Minuten erklärt” von der Münchner Agentur für Erklärvideos explain it. Eine rosarote Brille, dürfen wir uns nicht aufziehen, auch wenn uns diese Finalisten in der Kategorie Vision die Welt als Animation in leuchtenden Pastellfarben zeigen: ein lachsfarbenes Meer und Bonbon-bunte Städte.

Weil der Klimawandel nicht nur einzelne Regionen wie die Arktis, sondern den ganzen Planeten betrifft, brauchen wir Lösungen, die auch für die Erde als ganze gelten. Mehr technische Innovationen müsse her und transnationale Kooperationen wie die UN Klimakonferenz 2015 in Paris. Aber auch wir einzelnen Menschen können in unserem Alltag handeln, zum Beispiel durch klimafreundliche Aktionen am Arbeitsplatz oder in der Schule. Vielleicht wird dann die Welt in ein paar Jahren wirklich rosarot aussehen?

Gewinnspielfrage: Wie viele Staaten haben sich 2015 bei der Klimankonferenz von Paris geeinigt?

Und so funktioniert das Online-Voting:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und bewertet es auf YouTube! Denn „Klimawandel und das 2-Grad-Ziel in 3 Minuten erklärt“ gehört zu den 24 Finalisten von Fast Forward Science 2016, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten. Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

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Die Kerzenwachs-Rakete von Science Cliption

Mit dem Semesterticket ins All fliegen? Bremer Studierende arbeiten zusammen mit dem ZARM, dem Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation der Universität Bremen, daran, dass dieser Traum Wirklichkeit wird. Dabei rütteln sie in dem sehr unterhaltsamen Video von Science Cliption an den Mythen der Raumfahrt. Kerzenwachs und Flüssigsauerstoff sollen die Rakete mehrere Kilometer in die Höhe transportieren und das sogar umweltfreundlich, ressourcenschonend und ohne große Explosion. Raumfahrt ohne Explosion?! Auch damit endet die Reihe von Vorurteilen, mit denen das Video aufräumt, noch nicht. Durch einfache Bauteile aus dem Discounter, selbstgeschriebene Software und die Nutzung eines 3D-Druckers kostet die Rakete am Ende nur so viel wie ein Mittelklassewagen. Sie ist also weder sündhaft-teuer, noch technisch hoch kompliziert. Der Märchenonkel, der durch die Geschichte führt, gibt bei all dem Gegenwind vollkommen zu Recht auf und sucht sich einen neuen Job.

Das Video erzählt aktuelle Forschung in witzigen Plan-Szenen und liebevollen Animationen und vermittelt dabei in jeder Sequenz: Raumfahrt soll für jeden erlebbar sein. Mit dieser Idee ist das Video ein perfekter Kandidat in unserer neuen Kategorie VISION und startet für diese zu Recht als Finalist ins Online-Voting zum Community-Award.

Und was bleibt bei all den Neuerungen als Zusammenfassung? „Rider heißt jetzt Twix, Justin Bieber macht auf erwachsen und Raketen fliegen mit Kerzenwachs.“ Na dann – herzlichen Glückwunsch nach Bremen zum Einzug ins Finale!

Gewinnspielfrage: Woraus bestehen die Düsen der Rakete?

Und so funktioniert das Online-Voting:

Euch gefällt das Video? Dann kommentiert und bewertet es auf YouTube! Denn „Kerzenwachs-Rakete“ gehört zu den 24 Finalisten von Fast Forward Science 2016, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das heißt: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei Community Awards gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es zählen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spaß beim Voten. Und wenn ihr uns außerdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: onlinevoting-ffs@w-i-d.de), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen. Zum Gewinnspiel. 

Hier findet ihr alle Finalisten im Überblick.