{"id":6432,"date":"2022-01-27T11:00:00","date_gmt":"2022-01-27T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/fastforwardscience.de\/?p=6432"},"modified":"2022-02-02T12:23:16","modified_gmt":"2022-02-02T11:23:16","slug":"innovation-trifft-kreativitaet-der-deutsche-zukunftspreis-als-partner-des-young-scientist-award","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fastforwardscience.de\/en\/2022\/01\/innovation-trifft-kreativitaet-der-deutsche-zukunftspreis-als-partner-des-young-scientist-award\/","title":{"rendered":"Innovation trifft Kreativit\u00e4t: Der Deutsche Zukunftspreis als Partner des YOUNG SCIENTIST AWARD"},"content":{"rendered":"<!DOCTYPE html PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD HTML 4.0 Transitional\/\/EN\" \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/REC-html40\/loose.dtd\">\n<?xml encoding=\"utf-8\" ?><html><body><p>U&#287;ur &#350;ahin, &Ouml;zlem T&uuml;reci, Christoph Huber, Katalin Karik&oacute;: W&auml;hrend diese Namen vor zwei Jahren nur Expert*innen ein Begriff waren, kennt sie heute fast jede*r in Deutschland. Schlie&szlig;lich handelt es sich um die Forscher*innen, die einen der wichtigsten mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickelt haben. Der Impfstoff der Firma BioNTech wurde mittlerweile weltweit in &uuml;ber 500 Mio. Dosen verimpft[1], um dem Virus den Kampf anzusagen. Am 17. November 2021 wurden &#350;ahin, T&uuml;reci, Huber und Karik&oacute; daf&uuml;r mit dem 25. Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, dem Preis des Bundespr&auml;sidenten f&uuml;r Technik und Innovation.<\/p>\n<p>Klar &ndash; mit der eigenen Forschung einen fundamentalen Beitrag dazu zu leisten, eine weltweite t&ouml;dliche Pandemie zu stoppen, scheint f&uuml;r die meisten vielleicht in unerreichbarer Ferne zu liegen. Doch auch &#350;ahin, T&uuml;reci, Huber und Karik&oacute; haben mal klein angefangen.&nbsp; Junge Forschende mit wegweisenden Visionen gibt es &uuml;berall und in den unterschiedlichsten Disziplinen &ndash; das durften wir in den letzten Wettbewerbsjahren von Fast Forward Science mehr als einmal miterleben. Junge Forschende zu f&ouml;rdern und sie zu ermutigen, ihre eigene Arbeit mit der Welt zu teilen, ist deshalb ein wichtiges Ziel der Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Zukunftspreis und Fast Forward Science.<\/p>\n<p>In der letzten Wettbewerbsrunde von Fast Forward Science war der Deutsche Zukunftspreis Partner des Spezialpreises YOUNG SCIENTIST AWARD, der Magda Mare&#269;kov&aacute; verliehen wurde. Hier k&ouml;nnt ihr ein wenig mehr von ihr pers&ouml;nlich &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde ihres ausgezeichneten Videos erfahren:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-blocked-src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Nv7R16yWlTk\" data-copy-size=\"true\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Jahr ist der <a href=\"https:\/\/fastforwardscience.de\/wettbewerb\/kategorien-preise\/#young-scientist-award\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">YOUNG SCIENTIST AWARD<\/a> als eigener Award, der sich explizit an den wissenschaftlichen Nachwuchs richtet, in den Hauptwettbewerb aufgenommen worden. Mitmachen d&uuml;rfen alle Studierenden, Promovierenden oder Post-Docs bis zu sechs Jahre nach der Promotion. Schlie&szlig;lich werden sie und ihre Ideen die Gesellschaft der Zukunft gestalten. Ein Ziel des Bundespr&auml;sidenten Frank-Walter Steinmeier, der den Deutschen Zukunftspreis j&auml;hrlich an die Cr&egrave;me de la Cr&egrave;me der Forschung dieses Landes verleiht, ist es, zwischen den Beteiligten am Deutschen Zukunftspreis und jungen Menschen auch einen generationen&uuml;bergreifender Ideen- und Erfahrungsaustausch zu realisieren. Im Fokus stehen dabei innovative und kreative Forschungsideen, die versuchen die gro&szlig;en Herausforderungen unserer Gesellschaft zu l&ouml;sen &ndash; aus welcher Forschungsdisziplin die Forscher*innen kommen ist dabei sekund&auml;r.<\/p>\n<p>Auch beim Young Scientist Award ist Kreativit&auml;t gefragt. Wer einreichen m&ouml;chte, dem stehen beinahe alle M&ouml;glichkeiten offen, die eigene Forschung auf Social Media zu kommunizieren. Neben der fachlich akkuraten Darstellung und der Darlegung der Relevanz der eigenen Arbeit ist es ebenso wichtig, die vielf&auml;ltigen Darstellungsformen der Sozialen Medien zu nutzen und die Leidenschaft f&uuml;r die eigene Forschung zu vermitteln.<\/p>\n<p>Die Partnerschaft beim Young Scientist Award ist also eine Chance f&uuml;r alle Beteiligten: F&uuml;r die Teilnehmenden ist es eine M&ouml;glichkeit, einen Einblick in die Welt des Deutschen Zukunftspreises zu bekommen. Und die Gremien und weiteren Beteiligten des Zukunftspreises bekommen von den Teilnehmenden als Kommunikations-affine junge Forschende auf allen Kan&auml;len gezeigt, was junge Menschen in Bezug auf die Zukunft bewegt, was sie von der heutigen Gesellschaft erwarten und was sie wiederum selbst mit ihrer Expertise dazu beitragen k&ouml;nnten. Und wer wei&szlig;: Vielleicht findet sich unter denen, die hier einreichen, ein kommendes nominiertes Team f&uuml;r den Deutschen Zukunftspreis?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/ourworldindata.org\/covid-vaccinations#which-vaccines-have-been-administered-in-each-country\">https:\/\/ourworldindata.org\/covid-vaccinations#which-vaccines-have-been-administered-in-each-country<\/a><\/p>\n<\/body><\/html>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U&#287;ur &#350;ahin, &Ouml;zlem T&uuml;reci, Christoph Huber, Katalin Karik&oacute;: W&auml;hrend diese Namen vor zwei Jahren nur Expert*innen ein Begriff waren, kennt sie heute fast jede*r in Deutschland. Schlie&szlig;lich handelt es sich um die Forscher*innen, die einen der wichtigsten mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickelt haben. Der Impfstoff der Firma BioNTech wurde mittlerweile weltweit in &uuml;ber 500 Mio. 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