{"id":395,"date":"2015-10-15T14:52:15","date_gmt":"2015-10-15T12:52:15","guid":{"rendered":"https:\/\/fastforwardscience.de\/votenow-fmri-how-it-works-and-what-its-good-for"},"modified":"2019-02-05T14:45:48","modified_gmt":"2019-02-05T13:45:48","slug":"votenow-fmri-how-it-works-and-what-its-good-for","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fastforwardscience.de\/en\/2015\/10\/votenow-fmri-how-it-works-and-what-its-good-for\/","title":{"rendered":"#VoteNow: fMRI &#8211; How it Works and What it&#8217;s Good For"},"content":{"rendered":"<!DOCTYPE html PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD HTML 4.0 Transitional\/\/EN\" \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/REC-html40\/loose.dtd\">\n<?xml encoding=\"utf-8\" ?><html><body><p>Wer sind wir? Was macht uns als Menschen aus? Wahrscheinlich hat sich jeder irgendwann einmal diese Fragen gestellt. Auch die Wissenschaft sucht immer wieder nach neuen Antworten. Nicht nur in der Philosophie, sondern insbesondere auch in der Medizin und den Neurowissenschaften erhoffen sich Forscher neue Erkenntnisse. Ausgang der Untersuchungen ist hier das menschliche Gehirn. Denn wer oder was &ndash; au&szlig;er unserem Gehirn &ndash; hat schon die F&auml;higkeit und Neugier, sich selbst zu erforschen?<\/p>\n<p>Wie das Gehirn arbeitet, war f&uuml;r Wissenschaftler jedoch lange Zeit ein R&auml;tsel. Zwar wusste man, dass aktive Hirnzonen mit sauerstoffreicherem Blut versorgt werden. Nur hatte man keine M&ouml;glichkeit dieses zu erfassen, oder gar darzustellen. Der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die L&ouml;sung dieses Problems liegt offenbar &nbsp;in der funktionalen Magnetresonanztomographie, kurz fMRT. Dieser Technologie bedienen sich Neurowissenschaftler seit 1992. Sie k&ouml;nnen damit herausfinden, welche Hirnregionen bei welchen T&auml;tigkeiten oder Emotionen besonders aktiv sind. Wie Wissenschaftler mit der funktionalen Magnetresonanztomographie arbeiten und welche Rolle sauerstoffreiches Blut, Radiowellen und Magnetfeldst&ouml;rungen im Einzelnen spielen, erkl&auml;rt euch<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCxaLC91YB5xEkuBrqe8hgNg\"> Mikio Herzberg<\/a> in seinem Video. F&uuml;r die bessere Anschaulichkeit jonglierte er dabei auch schon einmal mit Wassermolek&uuml;len. Momentan untersuchen die Wissenschaftler die Verbindungen und das Zusammenspiel von unterschiedlichen Hirnregionen. Mit diesen Erkenntnissen &ndash; so die Hoffnung &ndash; lie&szlig;en sich Krankheiten wie Depression und Schizophrenie schneller erkennen. Und mittlerweile w&uuml;rden sogar Computerwissenschaftler die Funktionsweise des Gehirns als Vorbild bei der Entwicklung neuer Technologien nehmen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\" width=\"550\" height=\"309\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-blocked-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Rb_mdzgw-Jc?list=PLlK_JXw2dOnNXyq5HiWWBGzlFe212QirT\" data-copy-size=\"true\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Wie funktioniert das Online-Voting?<\/strong><\/p>\n<p>Euch gef&auml;llt das Video? Dann diskutiert und bewertet es auf YouTube! Denn: &bdquo;fMRI &ndash; How it Works and What it&rsquo;s Good For&ldquo; geh&ouml;rt zu den 17 Finalisten von Fast Forward Science 2015, die vom 1. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen und um die Gunst der YouTube-Nutzer ringen. Ihr entscheidet, welche drei Videos den Publikumspreis ergattern. Wie? Ganz einfach: In besagtem Zeitraum entscheiden allein eure &bdquo;Mag-Ichs&rdquo; und Kommentare auf YouTube, ob euer Lieblingsvideos gewinnt. Viel Spa&szlig; beim Voten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Rb_mdzgw-Jc&amp;list=PLlK_JXw2dOnNXyq5HiWWBGzlFe212QirT&amp;index=13\">Hier<\/a> findet ihr alle Finalisten im &Uuml;berblick.<\/p>\n<\/body><\/html>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sind wir? Was macht uns als Menschen aus? Wahrscheinlich hat sich jeder irgendwann einmal diese Fragen gestellt. Auch die Wissenschaft sucht immer wieder nach neuen Antworten. Nicht nur in der Philosophie, sondern insbesondere auch in der Medizin und den Neurowissenschaften erhoffen sich Forscher neue Erkenntnisse. Ausgang der Untersuchungen ist hier das menschliche Gehirn. 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