{"id":2741,"date":"2018-10-03T11:12:30","date_gmt":"2018-10-03T09:12:30","guid":{"rendered":"https:\/\/fastforwardscience.de\/tomaten-im-weltall"},"modified":"2018-10-22T11:40:27","modified_gmt":"2018-10-22T09:40:27","slug":"tomaten-im-weltall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fastforwardscience.de\/en\/2018\/10\/tomaten-im-weltall\/","title":{"rendered":"Tomaten im Weltall"},"content":{"rendered":"<!DOCTYPE html PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD HTML 4.0 Transitional\/\/EN\" \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/REC-html40\/loose.dtd\">\n<?xml encoding=\"utf-8\" ?><html><body><p>Tom Ate ist ein kommunikatives Gem&uuml;se. Es gef&auml;llt im sichtbar, im Mittelpunkt zu stehen und interviewt zu werden. Wie es dazu gekommen ist, dass man sich f&uuml;r ihn interessiert? Nun, er ist einfach ziemlich mittelm&auml;&szlig;ig. Und ja, diese Eigenschaft kann f&uuml;r Forschungszwecke sehr g&uuml;nstig sein.<\/p>\n<p>So forscht man im Deutschen Zentrum f&uuml;r Luft- und Raumfahrt in Bremen daran, wie man Gem&uuml;se im All anbauen kann: auf Raumstationen, dem Mond und nat&uuml;rlich auf dem Mars. Um dies zu testen, hat eine Forschergruppe um Dr. Daniel Schubert einen Container konzipiert und gebaut, in welchem Pflanzen ohne Erde, unter besonderem LED-Licht und mit Zufuhr der ben&ouml;tigten N&auml;hrstoffe wachsen k&ouml;nnen. Um all das unter m&ouml;glichst unwirtlichen Bedingungen zu testen, wurde dieser Container in die Antarktis gebracht. Dort wird nun Gem&uuml;se angebaut, gesteuert aus der Zentrale in Bremen und mit einem Wissenschaftler vor Ort, der sich auch als G&auml;rtner gar nicht so schlechtmacht. Die erste Ernte war erfolgreich &ndash; Aktuelles zum Projekt kann man auf der <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/dlr\/desktopdefault.aspx\/tabid-10255\/365_read-29756\/#\/gallery\/31965\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seite des DLR<\/a> erfahren.<\/p>\n<p>Aber kommen wir zur&uuml;ck zu dem sehr mittelm&auml;&szlig;igen Tom Ate. Neben dem Container-Experiment in der Antarktis hat das DLR einen Satelliten ins All geschickt, um den Versuchsaufbau auch dort zu testen. Im Gegensatz zur Antarktis, wo neben Salat, Gurken und Kohlrabi diverse Gem&uuml;se angebaut werden, sind im All ausschlie&szlig;lich Tomaten angepflanzt. In diesem Sinne endet das Interview von Tom mit: &bdquo;Ein kleines Gespr&auml;ch f&uuml;r eine Tomate, ein gro&szlig;er Schritt f&uuml;r&hellip;!&ldquo;.<\/p>\n<p>Produziert wurde dieses Finalistenvideo von&nbsp;Simon Wenkelewsky und seinem Team von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.imageinmotion.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Image in Motion<\/a>, im Auftrag von <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/dlr\/desktopdefault.aspx\/tabid-10255\/365_read-29756\/#\/gallery\/31965\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Science Cliption<\/a> Bremen. Die Jury fand: Hier wird nicht nur ein spannendes vision&auml;res Thema dargestellt, sondern es ist auch ein &auml;u&szlig;erst unterhaltsames Webvideo. Wenn ihr diese Meinung teilt, dann unterst&uuml;tzt das Video jetzt im Online-Voting!<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fastforwardscience.de\/2018\/09\/wer-ist-im-fast-forward-science-finale-2018\/#voting\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-Voting<\/a><\/strong><strong> f&uuml;r die Community Awards <\/strong><\/p>\n<p>Das Video &bdquo;Tomaten im Weltall&ldquo; ist eines von 21 Finalistenvideos. Alle Finalisten k&auml;mpfen vom 14. September bis zum 14. Oktober 2018 um eure Likes und Kommentare auf YouTube. Die drei Videos, die am besten abschneiden, gewinnen die Community Awards. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLlK_JXw2dOnPxZl43T6kRgYSFg3VNMlyp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier findet ihr alle Finalisten im &Uuml;berblick<\/a>. #VoteNow<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fastforwardscience.de\/gewinnspiel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gewinnspielfrage<\/a><\/strong>: Welche Pflanzen sind laut Tom Ate schwer zu z&uuml;chten und echte Diven?<\/p>\n<p>Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schickt die Antwort per E-Mail an:&nbsp;<a href=\"mailto:onlinevoting-ffs@w-i-d.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">onlinevoting-ffs@w-i-d.de<\/a><\/p>\n<\/body><\/html>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tom Ate ist ein kommunikatives Gem&uuml;se. Es gef&auml;llt im sichtbar, im Mittelpunkt zu stehen und interviewt zu werden. Wie es dazu gekommen ist, dass man sich f&uuml;r ihn interessiert? Nun, er ist einfach ziemlich mittelm&auml;&szlig;ig. 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