{"id":1164,"date":"2017-10-18T11:00:03","date_gmt":"2017-10-18T09:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/fastforwardscience.de\/hohenwindenergie-aus-freiburg"},"modified":"2019-02-05T17:19:23","modified_gmt":"2019-02-05T16:19:23","slug":"hohenwindenergie-aus-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fastforwardscience.de\/en\/2017\/10\/hohenwindenergie-aus-freiburg\/","title":{"rendered":"H\u00f6henwindenergie aus Freiburg"},"content":{"rendered":"<!DOCTYPE html PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD HTML 4.0 Transitional\/\/EN\" \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/REC-html40\/loose.dtd\">\n<?xml encoding=\"utf-8\" ?><html><body><p>Mit Drachen an Seilen Strom erzeugen? Das klingt nicht nur ziemlich abgefahren und vision&auml;r, das ist es auch. Noch. Denn genau daran forscht Prof. Dr. Moritz Diehl an der Albert-Ludwigs-Universit&auml;t in Freiburg. Diese neue Technik der H&ouml;henwindenergie versucht, alle &bdquo;&uuml;berfl&uuml;ssigen&ldquo; Teile der bisherigen Windr&auml;der wegzudenken. &Uuml;brig bleiben sogenannte Flugzeuge oder Drachen, die an Seilen durch modernste Regelungstechnik auf der optimalen Bahn f&uuml;r eine maximale Stromerzeugung gehalten werden. Die gewonnene Energie wird durch das Halteseil auf eine Winde am Boden &uuml;bertragen, die zugleich Stromgenerator ist. Grundlage f&uuml;r die Berechnung der optimalen Flugbahn sind die aktuellsten Wetter- und Umgebungswerte.<\/p>\n<p>Ein Knackpunkt in der aktuellen Forschung sind vornehmlich die Starts und Landungen der Flugzeuge, welche auf dem Weg nach oben und unten nat&uuml;rlich keinen Schaden nehmen sollen. Die Forscher in Freiburg haben daf&uuml;r ein sich drehendes Karussell entwickelt, welches das Flugzeug in einer Kreisbahn auf die tats&auml;chliche geplante Flugbahn bringt, die eine hohe Energieernte erlaubt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fastforwardscience.de\/gewinnspiel.html\">Gewinnspielfrage:<\/a> Verglichen mit einem Windrad: wieviel mehr an produzierten Strom versprechen sich die Wissenschaftler durch ein Flugzeug an der Seilwinde?<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\" width=\"550\" height=\"309\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-blocked-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/vSkxbEMo6U4?list=PLlK_JXw2dOnMox7olM51MGbJzfCst92kU\" data-copy-size=\"true\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>#VoteNow &ndash; so funktioniert&rsquo;s:<\/strong><\/p>\n<p>Euch gef&auml;llt das Video? Dann kommentiert und likt es auf YouTube! Denn &bdquo;H&ouml;henwindenergie aus Freiburg&ldquo; geh&ouml;rt zu den 21 Finalisten von Fast Forward Science 2017, die vom 4. bis 31. Oktober am Online-Voting teilnehmen. Das hei&szlig;t: Ihr entscheidet, welche Videos einen der drei <a href=\"http:\/\/www.fastforwardscience.de\/kategorien-und-preise\/community-award.html\">Community Awards<\/a> gewinnen. Wie? Ganz einfach: Es z&auml;hlen eure Likes und Kommentare auf YouTube. Viel Spa&szlig; beim Voten! Und wenn ihr uns au&szlig;erdem noch die richtige Antwort auf eine unserer Gewinnspielfragen schickt (an: <a href=\"mailto:onlinevoting-ffs@w-i-d.de\">onlinevoting-ffs@w-i-d.de<\/a>), habt ihr die Chance, eine von zwei VR One Plus Brillen unseres Sponsors ZEISS oder ein GEO-Jahresabo zu gewinnen.&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.fastforwardscience.de\/gewinnspiel.html\">Zum Gewinnspiel.&nbsp;<\/a><\/p>\n<p>Hier findet ihr alle&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLlK_JXw2dOnMox7olM51MGbJzfCst92kU\">Finalisten<\/a>&nbsp;im &Uuml;berblick.<\/p>\n<\/body><\/html>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Drachen an Seilen Strom erzeugen? Das klingt nicht nur ziemlich abgefahren und vision&auml;r, das ist es auch. Noch. Denn genau daran forscht Prof. Dr. Moritz Diehl an der Albert-Ludwigs-Universit&auml;t in Freiburg. 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