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Gefahren von Social Media und der Handynutzung (2): Fake News // TO DOs bei Fake News

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Nicht erst seit Donald Trump ist der Begriff der Fake News in aller Munde: es geht um Nachrichten oder Meldungen, die willentlich oder versehentlich Unwahrheiten verbreiten und damit zu Verunsicherung und Desinformation beitragen. Auch im Rahmen der Coronapandemie kommt es zunehmend zu einer Infodemie – Zeitungsmeldungen werden aus dem Kontext gerissen, wissenschaftliche Artikel werden derart verkürzt dargestellt, dass sie in der schnelllebigen Zeit von Social Media Aufmerksamkeit erhaschen. Da gerade Kinder und Jugendliche viel und gerne auf Social Media unterwegs sind, gleichzeitig aber auch noch nicht gut zwischen wahr und unwahr unterscheiden können, haben wir uns an die Arbeit gemacht, ein Video für diese Altersgruppe zu gestalten. Wesentliche Inhalte des Beitrags stellen einerseits die Schaffung von Bewusstsein für Fake News, andererseits die Vermittlung eines konkreten Handwerkszeugs dar, um Nachrichten im Internet zu bewerten. Dies ist die von uns entwickelte 4-A-Regel, eine Matrix zur Überprüfung von Meldungen auf ihre Echtheit. Verbreitet wurde das Video auf dem YouTube-Kanal der Universität Trier, beworben wurde es zudem über Instagram.

Zum Beitrag
  • Disziplin
    Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften / Human and Health Sciences
  • Award
    YOUNG SCIENTIST AWARD

Teammitglieder

  • Rick Schmelzer
    Universität Trier, Fachbereich Psychologie
  • Sarah Streckmann
  • Cara Strobel
  • Terra Isselstein